Netzwerke

(c) DKJS / D. Ibovnik
© DKJS/D. Ibovnik

5. Netzwerktreffen "Blick ins Getriebe einer Schule"

Im Mai und Juni trafen sich die Netzwerke zum 5. Mal an unterschiedlichen Orten der Bundesrepublik. Thematisches Zentrum dieser Treffen waren Fragen zum Veränderungsmanagement. Die Netzwerkschulen verstehen sich mittlerweile als professionelle Lerngemeinschaften, die sich von Überholtem zu befreien wissen und sich auf Naheliegendes konzentrieren können. Die moderierten Austauschprozesse förderten Erfolgsrezepte und Strategien im Umgang mit Problemen zutage.
nwt
© DKJS

4. Netzwerktreffen "Blick in zwei Richtungen"

Zwischen Januar und März 2014 fand die vierte Runde der Treffen der Schulen des Netzwerks Ganztagsschule statt. Hierbei ging es um den Blick in zwei Richtungen: Wir wirkt die Schule auf das Projekt? Und wie wirkt das Projekt auf die Schule? Anhand der zentralen Qualitätsbereiche Lebensweltbezug, Lernkultur, Schulkultur, Öffnung von Schule und Schule als lernende Organisation beschäftigen sich die teilnehmenden Schulen mit den Fragen:
(c) DKJS/ D. Ibovnik
© DKJS/D. Ibovnik

3. Netzwerktreffen im Netzwerk Ganztagsschule

Zwischen September und November 2013 fanden zum dritten Mal die Treffen der Netzwerke statt. Im Mittelpunkt stand der Austausch zu den Hospitationen, die jeweils zwischen zwei Schulen im Tandem durchgeführt wurden. Bei den Hospitationstandems diente die besuchende Schule der anderen jeweils als sogenannter critical friend und schaute sich die Vorhaben der gastgebenden Schule und deren konkrete Umsetzung an.
(c) DKJS / D. Ibovnik
© DKJS/D. Ibovnik

Schule schafft sich Traditionen

Die Herbert-Tschäpe-Oberschule fokussiert das Praxislernen. Betriebe und Gewerke des Umlandes werden in die Berufsfrühorientierung einbezogen. Der lebensnahe Unterricht begeistert die Schülerinnen und Schüler. Neben Berufen wird auch Fußball zum Lerngegenstand. Selbständige Lernprozesse werden neuerdings durch die Arbeit mit Logbüchern unterstützt.
DKJS/Pierro Chiussi
© DKJS/P. Chiussi

Schule mit Vielfalt und Jugendbüro

Die Roland zu Bremen Oberschule ist von „oben bis unten“ inklusive Schule. In multiprofessionellen Teams werden geeignete Lernkonzepte „im Gehen“ entwickelt. Erfolgreiches wird nachhaltig verankert. Die Schulorganisation hält sich flexibel und folgt den Ansprüchen von vielfältiger Lernkultur. Außerdem ist das schuleigene Jugendbüro Impulszentrum für Verantwortungslernen.