Lern- und Freiräume

(c) DKJS / D. Ibovnik
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Jugendliche in der Ganztagsschule herausfordern

Die alten Griechen perfektionierten es, doch Heranwachsende müssen es erst einmal üben: Sachlich und überlegt miteinander zu diskutieren. Wer ein kontroverses politisches Thema diskutieren möchte, muss sich im Vorfeld ausführlich vorbereiten. Nur so können die jungen Diskutierenden gemeinsam und vernünftig abwägen, wie sich öffentliche Probleme und Herausforderungen bewältigen lassen.
Ohne Hindernisse: Eine Schule für alle
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Schöne Ganztagsschule

Rückzug, Entspannung, Freiraum – Schülerinnen und Schüler stellen ganz besondere Ansprüche an ihre schulische Umgebung. Um Räume auf die Schülerbedürfnisse anzupassen, müssen Kinder und Jugendliche an der Gestaltung beteiligt werden.
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Wenn der Raum das Lernen unterstützt

„Innere Unkonzentriertheit und Unruhe findet ihren Ausdruck im äußeren Raum. Kinder, Jugendliche und auch wir Erwachsene, Lehrer, Erzieher und Eltern, brauchen ruhige, klare und liebevoll gestaltete Räume für freudvolles Arbeiten und Lernen, besonders auch in schwierigen Zeiten.“ (Beate Prügner) Wie können Licht und Luft, Farbe und Form zum Denken und kreativen Arbeiten anregen? Welche Rolle spielen Sitzordnungen für das Gelingen von Gruppenarbeiten? Wie wirken ruhige Linien, Fensterfronten und die Raummitte in Klassenzimmern?
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Gut angelegt – Schulgebäude für das 21. Jahrhundert

„Eine Investition in Schularchitektur ist immer eine nachhaltige Investition. Sie prägt über Jahrzehnte hinweg das Lernen und Lehren. Die Schulgebäude des 21. Jahrhunderts sollen für den Stadtteil attraktiv sein, (…) sie sollen kleine Schülergruppen und selbständiges Arbeiten ermöglichen, flexibel auf wachsende Konzepte, organisatorische Anforderungen sowie demografische Entwicklungen reagieren können“,