Lehr- und Lernformen

Jedes Kind lernt anders

Differenzierung wird dabei als notwendiger, aber lediglich zeitweiliger Schritt angesehen und realisiert, mit dem auf das unterschiedliche Leistungsniveau der Lernenden reagiert wird, um möglichst schnell wieder zum einheitlich gestalteten Lernprozess zurückzukehren, der sich am „durchschnittlich“ Lernenden orientiert.
(c) DKJS / D. Ibovnik
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Freiarbeit schon am Vormittag

Die Lateinlehrerin, Frau Stepanik, hätte es wohl gern gesehen, dass sich beim Projekt „Latein heute“ eine Untergruppe mit dem Thema „Pflanzennamen“ und z.B. der Frage beschäftigt hätte, warum Carl von Linné dem Gänseblümchen den Namen „bellis perennis“ gegeben hat. Aber die Schüler kamen auf andere Ideen.
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Pestalozzischule Eisenberg

Hier wird mit dem Mythos aufgeräumt, dass Lernen am besten in homogenen Gruppen geschieht. Hier wird ernst gemacht mit dem Anspruch, Schule für alle Kinder zu machen, also differenzierte und individualisierte Angebote für die unterschiedlichsten Lernbedürfnisse bereitzuhalten oder zu entwickeln.
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Labor Lernkultur

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) startet im Rahmen des Begleitprogramms „Ideen für mehr! Ganztägig lernen.“ eine länderübergreifende Offensive zur Qualitätsentwicklung im Unterricht. Unter dem Titel "Labor Lernkultur" schließen sich Beraterinnen und Berater der Serviceagenturen (SAG) sowie Lehrerinnen und Lehrer zusammen und entfalten sich anhand konkreter Praxisvorhaben in ihren Rollen. Aus diesem Ansatz ergeben sich im Labor Lernkultur zwei Blickrichtungen: