Lehr- und Lernformen

Strategien gegen Hate-Speech
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Kompetenzraster für Medienkompetenz

Das Kompetenzraster für Medienkompetenz ist für Schülerinnen und Schüler und für deren pädagogische Begleiterinnen und Begleiter eine Grundlage zur Einschätzung der Entwicklung von Medienkompetenz. Sie können zur Ergänzung eines persönlichen Portfolios verwendet werden und geben Auskunft über den eigenen Lernstand. Raster öffnen

Medienarbeit mit Offenem Kanal

Ein offener Kanal unterstützt Lernen mit und über Medien. Als außerschulische Partner öffnen Fernsehstudios in vielen Städten ihre Türen, um mit Schülerinnen und Schülern und deren Lehrkräften zusammenzuarbeiten. Das Fallbeispiel aus Rostock beschreibt die Zusammenarbeit mit dem Bürgerfernsehen roktv . öffnen

Individuelle Förderung – Bildungschancen für alle

Mit dem "mehr an Zeit", entsteht in der Ganztagsschule ein "mehr an Chancen"! Das belegen die Beiträge renommierter Bildungsforscher und deren Forschungsergebnisse. Das Dossier unter der Überschrift "Individuelle Förderung – Bildungschancen für alle" entstand auf der Basis der Vortragsreihe im Rahmen des 2. Ganztagschulkongresses in Berlin (2. und 3. September 2005).

Lernen reflektieren – Reflektieren lernen

Wann lerne ich? Mit welchen Schritten komme ich zu einem Lernerfolg? Mit Hilfe dieser und ähnlicher Fragen können Schülerinnen und Schüler ihr Lernen reflektieren. Dabei sollten die Lernenden ihr eigenes Tun durchschauen. Das ist der erste Schritt eines erfolgreichen Lernprozesses. Die Schüler brauchen Gelegenheit, ihr Lernen zu unterbrechen, um durch verschiedene Formen der Konfrontation zum …
DKJS/D. Ibovnik
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Rhythmus auf Zeit

An der bernsteinSchule Ribnitz-Damgarten (Mecklenburg-Vorpommern) können Kinder das Forschen lernen, z.B. in den sogenannten „Forscherwochen“. Das heißt für alle Kinder Forschungspläne zu schmieden, die Laptops zu nutzen, Ergebnisse im Weblog zu präsentieren und die Forschungen zu dokumentieren.
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Bewertungskultur - Lernen bewerten

Eine kompetenzbasierte Unterrichtsentwicklung gelingt nur, wenn sie auf geeigneten Verfahren zur Bewertung von Lernfortschritten basiert - und das nicht nur auf der Ebene des sachlichen Wissens, sondern auf der Ebene des Wissenserwerbs. Wird dies nicht berücksichtigt, kann es passieren, dass auch eine reformierte Lernkultur nicht alltagstauglich ist.

Aktivieren und Kooperieren

Wer auf der Suche nach einem Unterricht ist, in dem alle Schülerinnen und Schüler gleichzeitig kognitiv aktiviert werden, der findet im Konzept der Schüleraktivierung durch kooperatives Lernen eine wissenschaftlich bewährte wie praktisch erprobte Dramaturgie von Unterricht. Ludger Brüning und Tobias Saum, beide Lehrer an der Gesamtschule Haspe in Hagen, Fachmoderatoren und Trainer der …
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„Inklusion heißt Lernen ohne Gleichschritt“

Inklusion ist weit mehr als das gemeinsame Lernen von behinderten und nichtbehinderten Schülern. Der Hamburger Bildungswissenschaftler Prof. Thomas Trautmann beschreibt Inklusion als die Vision, allen Kindern gerecht zu werden. Eine Vision, die umsetzbar ist. An Schulen, die sich trauen, Unterricht und die Rolle von Pädagogen zu verändern. Inklusion ist in aller Munde. Woher stammt der Begriff?