Kooperation

Leitfaden für Kooperationspartner

Das 7-Schritte-Modell Die Lebenswelten der Kinder, ein erweitertes Bildungsverständnis (kognitiv, sozial, emotional, moralisch, ästhetisch) und aktivierende Lernformen und -methoden sollten für die Entwicklung der pädagogischen Profile und Konzepte maßgeblich sein. Dabei ist zu beachten, dass in den nächsten Jahren die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen insbesondere im ländlichen Raum starken Veränderungen unterworfen sein werden.

Kooperieren aber wie?

Wenn Schulen im Ganztag mit außerschulischen Partnern zusammenarbeiten wollen, dann muss es eine verbindliche Grundlage geben. Nach dieser können sich die Akteure aufeinander verlassen und den Ganztag zuverlässig bereichern. Im Mittelpunkt ganztägiger Angebote müssen die Interessen und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen nach Bildung, Förderung, Integration, Begegnung und Erholung stehen.

Kindergärten und Grundschulen auf neuen Wegen

Kindergärten und Grundschulen auf neuen Wegen: Das Projekt ponte Gemeinsames Handeln in Kindergarten und Grundschule, darum geht es im Forschungs- und Entwicklungsprojekt ponte, über dessen Intentionen Prof. Dr. Jürgen Zimmer in Heft 5/04 berichtete. Inzwischen sind fast zwei Jahre ins Land gegangen. Wie und wo etablierte sich ponte? Was passiert heute? Und was ist demnächst vorgesehen? Darüber sprach die Redaktion der Zeitschrift „Betrifft KINDER“ mit Frauke Hildebrandt, der Projektleiterin.
DKJS/Pierro Chiussi
© DKJS/P. Chiussi

Kooperationswirkungen aus Schülersicht

Auszüge aus der Evaluation des Wettbewerbes der Kooperationen "Zeigt her eure Schule" In der Folge sind aus den Wettbewerbsbeiträgen Stimmen der Betroffenen eingesammelt. Die Schüler/innen sind zwischen sechs und achtzehn Jahren alt. Sie äußern sich über Betreuungs- und Freizeitangebote genauso wie über den von Kooperationspartnern übernommenen Unterricht. Gerade die Vielfalt der den …

Kooperationen planen

Veränderungsplanung in der Fünf-Jahres-Perspektive Besonders günstig wirken Kooperationen dann, wenn sie Bestandteil einer mittelfristigen Gesamtplanung sind. Diese braucht u.a. eine Philosophie, ein pädagogisches Leitbild und ein Schulprogramm. Erst dann sollte es an das „Einsammeln“ von Kooperationen gehen. Dort, wo Schule und Hort ein gemeinsames Konzept entwickeln, sind schon die Rahmungen und „Leitsterne“ zusammen zu bestimmen.