Kooperation

(c) DKJS / D. Ibovnik
© DKJS/D. Ibovnik

Alba macht Schule

... oder ein großer Wurf Nach der Schule noch zum Sportverein? Das ist oft nicht leicht, gerade auch für Schüler in Brennpunktkiezen. Das Projekt „Alba macht Schule“ kommt direkt an Berliner Grundschulen – mit großem Erfolg. Eine Reportage von Andreas Kuntoff
(c) DKJS / D. Ibovnik
© DKJS/D. Ibovnik

Selbsterfahrung mit Bertolt Brecht

Zwei Greifswalder Ganztagsschulen, die Maria-Montessori-Schule und das Humboldt-Gymnasium, haben Zeit und Geld in neue Raumkonzepte und die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern gesteckt. Diese Investitionen lohnen sich jetzt und neue Konzeptideen zeigen Erfolge. In Greifswald entdecken die Schüler beim Theaterspielen ihre individuellen Stärken.
(c) DKJS / D. Ibovnik
© DKJS/D. Ibovnik

Netzwerker mit Herzblut

Ob Sport oder berufsvorbereitende Kurse – aus mehr als 50 Nachmittagskursen können die Schwarzenbeker Schüler wählen. Dafür hat der Koordinator des offenen Ganztagsbetriebs für seine Schule ein großes Netz mit außerschulischer Partnern gesponnen. Von Britta Kuntoff
(c) DKJS / D. Ibovnik
© DKJS/D. Ibovnik

Verzahnung von Vor- und Nachmittag

Dr. Hans HaenischDas Thema "Verzahnung von Unterricht und außerunterrichtlichen Angeboten" ist regelmäßiger Gesprächsstoff in der Diskussion um die Ganztagsschule (z. B. Pörnbacher 2008). Dies hat mit der Erwartungshaltung zu tun, dass die erweiterten Angebote des Ganztags in einem übergreifenden Ansatz der Schule als Ganzes eingebunden sein sollten.

Bildungs- und Erziehungspartnerschaft

Rahmenkonzeption für die konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern in Ganztagsschulen Elternarbeit ist ein wesentliches Element der aktuellen Bildungsdiskussion. Eltern müssen und wollen als Partner der Schule ernst genommen werden. Sie möchten nicht nur informiert werden, sondern über die institutionellen Möglichkeiten hinaus mitbestimmen und mit- wirken. Eltern sind gerne dazu bereit, wenn sie erleben, wie gelingende Elternarbeit zur Verbesserung der Bildungschancen der Kinder und Jugendlichen beiträgt.
(c) DKJS/ D. Ibovnik
© DKJS/D. Ibovnik

Entwicklungsschritte reflektieren

Zum dritten Mal treffen sich Teams aus über 50 Ganztagsschulen in sechs länderübergreifenden Netzwerkkreisen. In Hannover, Konstanz, Hamburg, Greifswald, Kiel und Leipzig geht es ihnen um den Austausch zu Erfahrungen mit Patentrezepten ganztägigen Lernens und mit eigenen Innovationsvorhaben. Gemeinsam mit Moderatoren und Vertretern des Programms „Ideen für mehr – Ganztägig lernen!“ partizipieren die Serviceagenturen an den Netzwerktreffen.

Außerschulische Partner kommen in die Schule

Als außerschulische Partner werden Menschen anderer Professionen zu Lernbegleitern der Schüler. Mit dieser Aufgabe kommen sie entweder zurecht und gestalten Angebote auf „eigene Faust“ oder sie erwarten eine Begleitung durch Lehrer. Dann versteht sich das Verhältnis zwischen beiden als Partner auf Augenhöhe. Viele Lehrer nutzen die Gelegenheit, um ihre Haltung zu reflektieren, vom Partner zu lernen. Aber auch anders herum interessieren sich außerschulische Partner für pädagogische Praxis.
(c) DKJS / D. Ibovnik
© DKJS / D. Ibovnik

Formel für Verzahnung von Schule und Lebenswelt

An der Berliner Friedensburg-Oberschule macht sich das Lehrerteam stark für mehr Chancen für den selbstbestimmten und erfolgreichen Einstieg in das Berufsleben. Die Ganztagsschule hat für diese Bildungsaufgabe eine eigene Form gefunden: Berufsorientierende Projekte für Kompetenzlernen. Das Konzept steht in keinem Handbuch, sondern entsteht begleitend zum Handeln.

Eltern im Ganztag

Elternarbeit ist ein wesentliches Element der aktuellen Bildungsdiskussion. Eltern müssen und wollen als Partner der Schule ernst genommen werden. Sie möchten nicht nur informiert werden, sondern über die institutionellen Möglichkeiten hinaus mitbestimmen und mitwirken. Eltern sind gerne dazu bereit, wenn sie erleben, wie gelingende Elternarbeit zur Verbesserung der Bildungschancen der Kinder und Jugendlichen beiträgt.