Lebenswelt und Lebensort

  • Wie muss Schule sein, um zu einer Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern zu werden?
  • Wie können sich Kinder und Jugendliche mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen nach Herausforderung und Austausch mit Gleichaltrigen sowie Entspannung und Rückzug in der Ganztagsschule wiederfinden?
  • Wie können die Heranwachsende und ihre Eltern den Schulalltag mitgestalten und prägen?

Fernsehen ist auch im Internetzeitalter nicht „out“

Jugendliche arbeiten gemeinsam an Laptops

Soziale Netzwerke wie schülerVZ oder Facebook sind mittlerweile ein fester Bestandteil der Lebenswelt von Jugendlichen. Über vier Fünftel der über 14-Jährigen haben bei der Befragung für die Studie „Jugend, Information, (Multi-) Media 2011“ angegeben, regelmäßig in Online-Communities aktiv zu sein. Die JIM-Studie untersucht jährlich den Medienumgang 12- bis 19-Jähriger in Deutschland. Autoren:  Lena Ebert, Sabine Feierabend, Ulrike Karg, Thomas Rathgeb Beschreibung:

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Alba macht Schule

Mädchen spielen Basketball

Nach der Schule noch zum Sportverein? Das ist oft nicht leicht, gerade auch für Schüler in Brennpunktkiezen. Das Projekt „Alba macht Schule“ kommt direkt an Berliner Grundschulen – mit großem Erfolg.

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Literaturempfehlungen

Auf dieser Seite finden Sie Literaturempfehlungen rund um das Thema Lebensweltorientierung.

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Unterricht wird Lebenswelt

Kinder der Grundschule im Projektunterricht beim brainstorming

Ganztagsschule und Lebenswelt treffen sich idealerweise im Projektunterricht. Fragen und Probleme finden Kinder bei ihrer Auseinandersetzung mit der Welt. Das kann zu Hause sein, mit Freunden, bei Reisen, aber auch in der Schule selbst. Diese Fragen zuzulassen und in den Mittelpunkt zu rücken, heißt die Schülerinnen und Schüler ernst nehmen, und dann wird Lernen ihre Sache. Dann wird auch Lernen Lebenswelt.

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Wenn Schule und Klassenraum ein Stück Zuhause werden

Wenn Schule und Klassenraum ein Stück zu Hause werden

... oder: Schule muss ja nicht am Schulzaun enden! "Wir müssen die Kinder genauer anschauen und mit ihnen reden und ihre Fragen ernst nehmen. Es geht um emotionale Verbindlichkeit. Die Schule muss, und das gilt jetzt nicht nur für die Ganztagsschule, Kinder akzeptieren und respektieren. Und damit komme ich zum Schlüssel für eine gute Ganztagsschule: Beteiligung der Kinder." Lothar Krappmann im Gespräch mit Oggi Enderlein

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Studie: Lebenswelten Jugendlicher

Drei Fragen an Peter Martin Thomas, Leiter der SINUS-Akademie

Am 28. März wurden die Ergebnisse der aktuellen Sinus-Studie der Presse vorgestellt. Die Studie nimmt unterschiedliche Lebenswelten von Jugendlichen von 12-17 Jahren in den Blick und setzt diese in Beziehung zueinander. Wir haben den Leiter der SINUS-Akademie, Peter Martin Thomas, nach den zentralen Erkenntnissen der Studie gefragt.

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Sprungbrett in den Beruf

Startbrett in den Beruf

Jugendliche aufs Berufsleben vorzubereiten, das ist eines der Kernziele der Gesamtschule Ebsdorfer Grund bei Marburg. Darstellendes Spiel, Werkunterricht oder Praktika in Unternehmen und sozialen Einrichtungen helfen den Schülerinnen und Schülern, fürs Leben zu lernen.

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Kinderrechte und Kinderschutz in der Ganztagsschule

An Ganztagsschulen stellt sich die Frage nach Kinderrechten und Kinderschutz drängend, weil die Schule einen größeren Teil der Lebensrealität von Kindern und Jugendlichen umfasst und die dort erlebten Erfahrungen auf alle Lebensbereiche ausstrahlen. Daraus ergeben sich große Chancen, Kindern und Jugendlichen, ihren Rechten und ihrem Schutz den notwendigen Raum zur Entfaltung zu geben.

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Ganztagsschule konkret

Ein Gespräch mit  Schuldirektor Ulrich Reimann. Die  Albert-Schweitzer- Ganztagsgrundschule in Freiburg im Stadtteil Landwasser ist eine Grundschule, die seit einigen Jahren auf das Konzept der Ganztagsschule setzt. Wo haben Sie begonnen, um ihre Grundschule in eine Ganztagsschule umzuwandeln?

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Soziale Netzwerke – Welche Rolle spielen sie im Ganztag?

Soziale Netzwerke sind längst ein wichtiger Bestandteil der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen geworden. Ihr Merkmal: Sie fördern Kontakte und Vernetzung. Auch im „wirklichen“ Leben treffen sich laut JIM-Studie 2010 83% der Jugendlichen in ihrer Freizeit am liebsten mit Freunden. Welche Rolle spielen nun Soziale Netzwerke wie Schüler- /StudiVZ, Facebook etc. bei dieser Entwicklung? Sind sie dabei, ein Ersatz für echte soziale Kontakte zu werden? Und welche Rolle spielt dabei die Ganztagsschule, in der Schülerinnen und Schüler fast den ganzen Tag mit Gleichaltrigen zusammen sind?

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