Auf dem Weg zur guten Ganztagsschule

Qualität von Ganztagsschule hat – wie Ganztagsschule selbst – viele Gesichter: Für die einen zeigt sie sich in Teilnahmezahlen am Nachmittag, für andere in der Partizipation von Schülerinnen und Schülern, für dritte in der Vielfalt der Lerngelegenheiten oder im kontinuierlichen Einsatz multiprofessioneller Teams, um nur einige Facetten zu nennen. Entsprechend werden Qualitätsentwicklungsprozesse durch ganz unterschiedliche Anlässe angestoßen und vorangetrieben. Qualitätsrahmen und Evaluationen können hierbei Orientierung und Rückmeldungen auf dem „Weg zur guten Ganztagsschule“ geben.

In diesem Monat beschäftigen wir uns mit folgenden Fragen:

  • Wie können Ganztagsschulen Evaluationen und Qualitätsrahmen für ihre eigene Weiterentwicklung nutzen?
  • Wie gelingt die nachhaltige Verankerung von Entwicklungsprozessen im Schulteam? Wie gelingt es, Gutes zu bewahren und Neues zu wagen?
  • Woran erkennen Schulen, welches ihre „brennenden Themen“ sind, an denen gearbeitet werden muss?
#Schule29: Partizipation an Schulen

 

#Schule29 mit einem Interview zum Thema Partizipation an Schulen: Diesmal wurden gleich drei Expertinnen eingeladen. Nancy Tabea Heuser und Monique Creß sind Schülerinnen der Gesamtschule Berger Feld in Gelsenkirchen. Die dritte Expertin, Nicole Guthier, ist Mitglied der erweiterten Schulleitung des Goethe-Gymnasiums in Bensheim.

"Ganztägig bilden" wird digital

Die Netzwerktagung der Serviceagenturen und Länderteams des Programms Ganztägig bilden am 31.5.-1.6. stand diesmal unter der Überschrift digitales Lernen. Die Expertin zu diesem Thema, Prof. Dr. Birgit Eickelmann, sprach über die „Ganztagsschule in der digitalen Gesellschaft“ – live übertragen auf YouTube unter #Schule29.