Die Schulprogrammentwicklung beruht idealerweise auf einem komplexen Kommunikations- und Interaktionsprozess. Ziel ist es, dass er für Außenstehende nachvollziehbar, begreifbar und in Ansätzen nachzuempfinden ist. Es wird eine Entwicklung über mehrere Monate nachgezeichnet, die den Beteiligten einer mittelgroßen Schule im ländlichen Raum des Freistaates Sachsen die Möglichkeit eröffnete, ihre Sicht auf Schule einzubringen. Die Beteiligten ließen Fragen zu, z. B. die, weshalb sich ihrer Meinung nach der Prozess zu Beginn in dieser Weise entwickelte, was sie währenddessen und wie sie ihn im Nachhinein erlebt haben.