Rolle der Pädagogen / Pädagoginnen

Unterricht wird Lebenswelt

Kinder der Grundschule im Projektunterricht beim brainstorming

Ganztagsschule und Lebenswelt treffen sich idealerweise im Projektunterricht. Fragen und Probleme finden Kinder bei ihrer Auseinandersetzung mit der Welt. Das kann zu Hause sein, mit Freunden, bei Reisen, aber auch in der Schule selbst. Diese Fragen zuzulassen und in den Mittelpunkt zu rücken, heißt die Schülerinnen und Schüler ernst nehmen, und dann wird Lernen ihre Sache. Dann wird auch Lernen Lebenswelt.

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Sprungbrett in den Beruf

Startbrett in den Beruf

Jugendliche aufs Berufsleben vorzubereiten, das ist eines der Kernziele der Gesamtschule Ebsdorfer Grund bei Marburg. Darstellendes Spiel, Werkunterricht oder Praktika in Unternehmen und sozialen Einrichtungen helfen den Schülerinnen und Schülern, fürs Leben zu lernen.

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Gemeinsam lernen. Inklusion leben.

Gemeinsam lernen. Inklusion leben.

In Deutschland ist im März 2009 die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Kraft getreten. Damit haben Kinder und Jugendliche mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf einen Rechtsanspruch darauf, gemeinsam mit Kindern ohne Förderbedarf unterrichtet zu werden. Vor diesem Hintergrund sowie an aktuelle Diskussionen in der Kultusministerkonferenz anknüpfend will die vorliegende Studie einen Beitrag zu einer an der Zielsetzung “Inklusion“ orientierten Weiterentwicklung des deutschen Bildungssystems leisten. Autoren:  Bertelsmann-Stiftung

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Index für Inklusion

Der Index für Inklusion versteht sich als ein Fundus, aus dem Schulen schöpfen können. Schulen, die eine Schule für alle Kinder sein, oder werden wollen, können sich mit dem Index selbstevaluieren. So muss nicht jede Schule das "Rad neu erfinden", bemerkt Andreas Hinz von der Universität Halle. Die Systematik unterstützt die Umsetzung realistischer Veränderungsideen. Autoren:  Tony Booth & Mel Ainscow Übersetzung Ines Boban & Andreas Hinz

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Räume ohne ganztägiges Lernen

Für individuelles, jahrgangsübergreifendes und rhythmisiertes Lernen hat die Hamburger Gesamtschule Winterhude ein neues Raumkonzept entwickelt. Was aber noch fehlt: Räume, in die sich die Schüler zurückziehen können. Mensa und Schulhof allein reichen dafür nicht aus.

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Projektunterricht entfaltet selbständiges Lernen

Projektunterricht entfaltet selbständiges Lernen

Im Projektunterricht lernen Schüler eigenen Fragen nachzugehen. Dafür brauchen sie Methodenwissen und eine Umgebung, die selbständiges Arbeiten möglich macht. Doch an vielen Schulen ist diese Art des Lernens immer noch ein "ungeliebtes Kind".

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Methodenkompetenz - neues Bildungsziel?

„Methodenkompetenz“ ist die Werkzeugkiste lebenslangen Lernens. Sind die „Lernstrategien“ ein modernerer Begriff dafür? Lernstrategien sind die Schlüsselelemente der Lern- und Methodenkompetenz. Sie erleichtern die Aufnahme, Verarbeitung und die Speicherung von Lerninhalten.

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Labor Lernkultur - Schulen stellen sich vor – eine Reise durch die Länder

Acht Ganztagsschulen aus acht Ländern werden zwei Tage lang diesen Workshopraum mit ihren konkreten Beispielen zur veränderten Lernkultur gestalten. Im Rahmen von „Ideen für mehr! Ganztägig lernen.“ wurden 2009/2010 ausgewählte Ganztagsschulen aus ganz Deutschland dabei unterstützt, eigene Ideen zur veränderten Lernkultur und individuellen Förderung von Schülerinnen und Schülern im Team zu entwickeln und zu erproben.

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Schülerinnen und Schüler werden Regisseure ihres eigenen Lernens

Das „Labor Lernkultur“ ist beendet – und ein Erfolg für die acht beteiligten Ganztagsschulen. Dies ist ein Ergebnis des Abschlussnetzwerktreffens am 17. und 18. Juni 2010 in Berlin. Im „Labor Lernkultur“ wurden ab Oktober 2009 acht ausgewählte Ganztagsschulen aus Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen bei der Entwicklung ganztägiger Lernkultur unterstützt und untereinander vernetzt.

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Freiarbeit schon am Vormittag - Das Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasium in Meuselwitz

Die Lateinlehrerin, Frau Stepanik, hätte es wohl gern gesehen, dass sich beim Projekt „Latein heute“ eine Untergruppe mit dem Thema „Pflanzennamen“ und z.B. der Frage beschäftigt hätte, warum Carl von Linné dem Gänseblümchen den Namen „bellis perennis“ gegeben hat. Aber die Schüler kamen auf andere Ideen. Jetzt gibt es eine große Gruppe, die der Frage nachgeht, wie viele Tochtersprachen die Mutter Latein hat und wo sie gesprochen werden? Eine andere Gruppe versucht herauszufinden, warum Latein nicht mehr gesprochen wird? Und ein Schüler macht sich Gedanken darüber, welche Bedeutungen hinter den aus dem Lateinischen entnommenen Produktnamen und Firmenlogos stecken.

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