Individualisiertes Lernen

Gezieltes Feedback zur Qualität von pädagogischer Praxis

Zwei Mädchen hängen an einem Baumstamm eines Spielplatzes

Für die schulische und unterrichtliche Entwicklung ist die Reflexion der eigenen Praxis eine unabdingbare Voraussetzung. Die Einbeziehung anderer Sichtweisen eröffnet dabei nicht selten neue Möglichkeiten des Handelns.

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Von Hausaufgaben zu Schulaufgaben und individuellen Lernzeiten

http://www.ganztaegig-lernen.de/Thema%20des%20MonatsVon Hausaufgaben zu Schulaufgaben und individuellen Lernzeiten

Hausaufgaben und Ganztagsschule – passt das zusammen? Die Hausaufgabe hielt Einzug in die Schule, um „beigebrachte“ Stoffe zu vertiefen und deren Anwendung zu üben. Während einige Ganztagsschulen Hausaufgaben gegen individuelle Lernzeiten eintauschen, wird an anderen Schulen eine Betreuung bei den Hausaufgaben angeboten. Anderswo werden konkrete Förderangebote gemacht. Der Verzicht auf das heimische Arbeiten, würde zu mehr Chancengerechtigkeit und individueller Förderung führen, so das Credo vieler Experten. Viele Eltern freuen sich über die Entlastung, andere sehen in den Hausaufgaben eine Möglichkeit am Bildungsprozess des Kindes teilzuhaben.

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Vielfalt braucht Struktur

Vielfalt braucht Struktur

Die Heterogenität der Lern- und Bildungsvoraussetzungen von Kindern und Jugendlichen ist eine Grundgegebenheit in allen schulischen und außerschulischen Handlungsfeldern.

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Der Privilegientest

Mit Heterogenität umzugehen heißt auch, zu wissen bzw. darüber nachzudenken, wie sich die Unterschiede in Lebenslagen, Herkunft und Status auf unser alltägliches Leben auswirken. Die Verfassungsrichterin Prof. Dr. Susanne Baer und Daniela Hrzán haben den sogenannten Priviligentest ins Deutsche übertragen und für die Anwendung im Seminar beschrieben. Der Test stellt eine einfache Methodik dar, mit der Differenzkategorien sichtbar gemacht und reflektiert werden können – in Einzelarbeit und in der Gruppe.

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Altersmischung an der Grundschule Berg Fidel

Schülerinnen und Schüler im Unterricht

Auch wenn die Eine oder der Andere noch in der "Verschiedenheit der Köpfe" (Johann Friedrich Herbart) das größte Hemmnis schulischer Bildung ausmacht, sehen immer mehr Schulen heute dort eher ein Entwicklungspotenzial: Unterschiede können zu einem Mehr an gegenseitiger Unterstützung in den individuellen Bildungsprozessen führen.

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Standards für Vielfalt

Standards für Vielfalt

Das Netzwerk "Blick über den Zaun" formuliert Vorschläge für Standards zur individuellen Förderung von Schülerinnen und Schülern im Sinne einer Pädagogik der Vielfalt.

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Förderung aller Schüler in heterogenen Lerngruppen?

Kinder beim Lernen im Unterricht

"Die Jagd nach der homogenen Lerngruppe", so beschreibt Prof. Dr. Klaus-Jürgen Tillmann von der Fakultät für Pädagogik der Universität Bielefeld die weit verbreitete Lernkultur, bei der Unterricht "auf die Mittelköpfe" ausgerichtet wird. Diese Lernkultur gehe immer mit Unterforderungen und Überforderungen einher.

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Vielfalt als Ressource für Ganztagsschulen

Kinder, Jugendliche und Erwachsene unterscheiden sich in vielfacher Hinsicht: Zum Beispiel aufgrund ihres Alters, ihres Geschlechts, ihrer kulturellen Herkunft, ihrer Religion und Weltanschauung, ihrer sozialen und wirtschaftlichen sowie ihrer physischen und psychischen Situation.

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Vielfalt und Demokratie an der Grundschule

Cover der DVD-Box

Ein neuer Film der Serviceagentur Ganztägig Lernen Rheinland-Pfalz geht folgenden Fragen nach: Wie nehmen Kinder und Jugendliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede in ihren Lerngruppen wahr? Was hilft ihnen, sich gegenseitig in ihrer Einzigartigkeit anzuerkennen und auf diese Weise voneinander zu lernen? Wo und wie können sie in der Ganztagsschule Verantwortung für ihre individuellen Bedürfnisse, Belange und Lernwege übernehmen, das Schulleben mitgestalten und Konflikte konstruktiv lösen?

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Lernkompetenz: Beispiele für Kompetenzraster

Kompetenzraster

Kompetenzraster geben Schülerinnen und Schülern sowie ihren Lernbegleitern die Möglichkeit, sich bewusst zu machen, welche Zielstellungen erreichbar sind. Schülerinnen und Schüler lernen darüber hinaus, sich selbst konkrete Ziele zu setzen und zu überprüfen, ob sie sie erreichen konnten. Autoren:  Christoph Höfer, Marlise Hübner, Petra Madelung Beschreibung:  Die Raster wurden im vorliegenden Fall von Praktikern für Praktiker entwickelt. Zielgruppe sind vor allem Lehrkräfte, welche die Qualifizierungen zur Unterrichtsentwicklung aktiv wahrnehmen und selbstverantwortlich mit den vorliegenden Anregungen umgehen wollen.

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