Soziales Miteinander und Stärkung der Persönlichkeit


Alba macht Schule

Mädchen spielen Basketball

Nach der Schule noch zum Sportverein? Das ist oft nicht leicht, gerade auch für Schüler in Brennpunktkiezen. Das Projekt „Alba macht Schule“ kommt direkt an Berliner Grundschulen – mit großem Erfolg.

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Auch der Schüler muss sich ändern

Nicht nur die Haltung der Schule zum Schüler bestimmt die Schulkultur, sondern auch umgekehrt Haltung des Schülers zur Schule. Beide wiederum bestimmen die Qualität des Lernens. Neben der Lernumgebung, den vorhandenen Ressourcen im Lehrerkollegium, den Räumen und der Zeitorganisation bestimmen eben auch die Einstellungen der Lernenden den Erfolg selbstständiger Lernarrangements.

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Methoden für Demokratie

Demokratieerfahrung beginnt nicht erst im Kindergarten: Kinder brauchen früh Erfahrungen von Anerkennung und Teilhabe, Streitkultur und Entscheidungsnotwendigkeit. Kinder sollen demokratisches Zusammenleben für sich und andere als produktiv erleben und selbst gestalten können.

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Interkulturelle Elternarbeit an der Schule

In Hamburg liegt der Migrantenanteil in den Schulen bundesweit am höchsten: jedes zweite Grundschulkind und knapp 40% der unter 25-Jährigen hat einen Migrationshintergrund. In vielen Schulen bilden Kinder und Jugendliche, die selbst oder deren Eltern nach Deutschland eingewandert sind, die Mehrheit – so auch in der Schule an der Burgweide in Hamburg-Kirchdorf: 85% der Schüler, die die Schule besuchen, kommen aus Familien mit Migrationshintergrund.

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Häuser des Lernens

Mit der Entwicklung von Ganztagsangeboten für Kinder im Grundschulalter entstehen Einrichtungen, in denen Kinder einen großen Teil ihres Tages verbringen. Diese sind keine neue Schulform, sondern verwirklichen eine neue Schulkultur. Das heißt, dass die Ganztagsschule ein Lern-, Lebens-, Erfahrungs- und Kulturort ist. Indem Schulen und sozialpädagogische Angebote eine veränderte gemeinsame Zeitstruktur erhalten, werden sie neben der Familie zur zentralen Lebenswelt der Kinder.

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Wie denken Eltern über die Ganztagsschule?

Vor allem in städtischen Regionen sind sie sehr willkommen (Holtappels 1997, S.167). Die Anfrage variiert jedoch auch von Schulbezirk zu Schulbezirk. Daher ist die Haltung der Eltern sehr unterschiedlich. Die Akzeptanz reicht von kritischer Elternhaltung, über interessierte Reaktionen, bis hin zu aktiver Unterstützung. Es ist allerdings auch zu erwähnen, dass im Allgemeinen eine relativ breite Akzeptanz sichtbar ist (ebd., S.168).

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Kurfürst-Balduin-Hauptschule - Ein Ganztagsschulangebot übernimmt Öffentlichkeitsarbeit

Die Hauptschule in Trier mit ihren 207 Schülerinnen und Schülern produziert jede Woche eine Radiosendung. Dafür sind Schülerinnen aus den Klassen 6 bis 9 zu „Radiomacherinnen“ geworden und spezialisieren sich. Die Sendung ist mittlerweile nicht nur über die Anlage im eigenen Schulhaus zu hören, sondern auch im Internet.

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Was ist Partizipation?

Partizipation wird hier verstanden als das Recht auf freie, gleichberechtigte und öffentliche Teilhabe der BürgerInnen, an gemeinsamen Diskussions- und Entscheidungsprozessen in Gesellschaft, Staat und Institutionen, in institutionalisierter oder offener Form. Partizipation ist aktive Praxis von Demokratie durch die Subjekte. Partizipation wird nicht gewährt, sondern sie ist ein Recht der Gesellschaftsmitglieder.

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Begründungsmuster für jugendliche Partizipation

Der allgemeine Anspruch auf Partizipation von Jugendlichen bezieht sich im Prinzip auf alle Lebensfelder von Jugendlichen: also Familie, Ausbildung/Schule, Beruf, Freizeit und Konsummarkt, Jugendhilfe, Politik, Vereine, etc. Bisher hat sich die Konzipierung von Jugend-Partizipation allerdings besonders auf die Felder Pädagogik (insbesondere Schule und Jugendhilfe) und Politik (insbesondere die Kommunalpolitik) bezogen. Diese Felder stellen auch den Hintergrund der Argumentation dieses Textes dar, obschon der allgemeine Partizipationsanspruch von Jugendlichen damit nicht aufgegeben oder reduziert wird.

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Demokratisiert Schule und Unterricht - statt die Belehrung »von oben« zu optimieren! (1)

„Die Schule der Nation ist – die Schule“(2) und nicht mehr – wie man im Preußen des 19. Jahrhunderts meinte – das Militär. Jedenfalls in einer Demokratie. Was aber heißt das konkret für die Rolle der SchülerInnen in der Schule?

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