Großwerden von Kindern und Jugendlichen


Alba macht Schule

Mädchen spielen Basketball

Nach der Schule noch zum Sportverein? Das ist oft nicht leicht, gerade auch für Schüler in Brennpunktkiezen. Das Projekt „Alba macht Schule“ kommt direkt an Berliner Grundschulen – mit großem Erfolg.

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Wenn Schule und Klassenraum ein Stück Zuhause werden

Wenn Schule und Klassenraum ein Stück zu Hause werden

... oder: Schule muss ja nicht am Schulzaun enden! "Wir müssen die Kinder genauer anschauen und mit ihnen reden und ihre Fragen ernst nehmen. Es geht um emotionale Verbindlichkeit. Die Schule muss, und das gilt jetzt nicht nur für die Ganztagsschule, Kinder akzeptieren und respektieren. Und damit komme ich zum Schlüssel für eine gute Ganztagsschule: Beteiligung der Kinder." Lothar Krappmann im Gespräch mit Oggi Enderlein

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Studie: Lebenswelten Jugendlicher

Drei Fragen an Peter Martin Thomas, Leiter der SINUS-Akademie

Am 28. März wurden die Ergebnisse der aktuellen Sinus-Studie der Presse vorgestellt. Die Studie nimmt unterschiedliche Lebenswelten von Jugendlichen von 12-17 Jahren in den Blick und setzt diese in Beziehung zueinander. Wir haben den Leiter der SINUS-Akademie, Peter Martin Thomas, nach den zentralen Erkenntnissen der Studie gefragt.

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Sprungbrett in den Beruf

Startbrett in den Beruf

Jugendliche aufs Berufsleben vorzubereiten, das ist eines der Kernziele der Gesamtschule Ebsdorfer Grund bei Marburg. Darstellendes Spiel, Werkunterricht oder Praktika in Unternehmen und sozialen Einrichtungen helfen den Schülerinnen und Schülern, fürs Leben zu lernen.

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Kinderrechte und Kinderschutz in der Ganztagsschule

An Ganztagsschulen stellt sich die Frage nach Kinderrechten und Kinderschutz drängend, weil die Schule einen größeren Teil der Lebensrealität von Kindern und Jugendlichen umfasst und die dort erlebten Erfahrungen auf alle Lebensbereiche ausstrahlen. Daraus ergeben sich große Chancen, Kindern und Jugendlichen, ihren Rechten und ihrem Schutz den notwendigen Raum zur Entfaltung zu geben.

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Ganztagsschule konkret

Ein Gespräch mit  Schuldirektor Ulrich Reimann. Die  Albert-Schweitzer- Ganztagsgrundschule in Freiburg im Stadtteil Landwasser ist eine Grundschule, die seit einigen Jahren auf das Konzept der Ganztagsschule setzt. Wo haben Sie begonnen, um ihre Grundschule in eine Ganztagsschule umzuwandeln?

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Auch der Schüler muss sich ändern

Nicht nur die Haltung der Schule zum Schüler bestimmt die Schulkultur, sondern auch umgekehrt Haltung des Schülers zur Schule. Beide wiederum bestimmen die Qualität des Lernens. Neben der Lernumgebung, den vorhandenen Ressourcen im Lehrerkollegium, den Räumen und der Zeitorganisation bestimmen eben auch die Einstellungen der Lernenden den Erfolg selbstständiger Lernarrangements.

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Die Schule als Chance oder als Bedrohung?

Die internationalen Vergleichsstudien zum Leistungsstand von Schülerinnen und Schülern haben bei Lehrkräften, Eltern und Erziehungsberechtigten für Unruhe gesorgt. Zuletzt hat die „PISA“-Studie gezeigt, dass Deutschlands Nachwuchs nur mittelgute Leistungen hervorbringt. Seitdem findet so etwas wie eine kollektive Beschimpfung nicht nur der Kinder und Jugendlichen, sondern auch ihrer Lehrerinnen und Lehrer statt.

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Häuser des Lernens

Mit der Entwicklung von Ganztagsangeboten für Kinder im Grundschulalter entstehen Einrichtungen, in denen Kinder einen großen Teil ihres Tages verbringen. Diese sind keine neue Schulform, sondern verwirklichen eine neue Schulkultur. Das heißt, dass die Ganztagsschule ein Lern-, Lebens-, Erfahrungs- und Kulturort ist. Indem Schulen und sozialpädagogische Angebote eine veränderte gemeinsame Zeitstruktur erhalten, werden sie neben der Familie zur zentralen Lebenswelt der Kinder.

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Ganztagsschule … aus Sicht der Kinder

Die Diskussion über die Einführung von Ganztagsschulen wurde durch die erste PISA-Studie angestoßen: Vor allem die Defizite von Kindern aus sozial benachteiligten und bildungsfernen Elternhäusern sollten durch mehr Deutsch-, Mathematik-, Englischunterricht ausgeglichen werden. Das zweite wichtige Argument für Ganztagsschulen ist, beiden Eltern unabhängig vom Sozialstatus eine Berufsausübung zu ermöglichen. Es ging und geht also vorwiegend um – durchaus berechtigte – Anliegen aus der Erwachsenenperspektive.

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