Praxis

Perspektive Beruf

Die Schüler/innen der Gesamtschule Neunkirchen durchlaufen an einem Tag pro Woche ein einjähriges Betriebspraktikum. Ein Eignungstest sagt ihnen, ob sie für den beruflichen Alltag gut gewappnet sind In einem Berufspraktikum sollen die Schülerinnen und Schüler die betriebliche Realität in der Praxis kennen lernen und diese mit eigenen Fähigkeiten und Arbeitsmarkterwartungen koordinieren, um sich einen Zugang zum Arbeitsmarkt zu erschließen. Die Zielsetzung dabei ist die Motivationssteigerung für einen guten Schulabschluss.

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Planvoll durch die Woche

Wochenplanarbeit fördert Interaktion und macht Lernen überschaubarer, dachten sich die Lehrkräfte der Integrierten Gesamtschulen Grünthal und setzten das Projekt mit einer siebten Klasse in die Tat um. „Wochenplanarbeit ist das Gegenteil eines gleichschrittigen Unterrichts. Sie akzentuiert in besonderer Weise die Unterschiedlichkeit, die Vielfalt, die Individualität der Lernenden“, so sagt es Experte Dieter Vaupel im „Wochenplanbuch für die Sekundarstufe“ (Vaupel 1998: 12). Daran erinnerte sich das Kollegium bei der Planung und Durchführung eines komplexen, fächerverbindenden Projekts in einer 7. Klasse.

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Politik vor Ort

Kommunale Politik hautnah mitzuerleben, in Rollenspielen nachzuempfinden, um dann eigene Themen in die Kommunalpolitik einzubringen Der Unterricht für 21 Berufsschüler/innen des dualen Ausbildungsganges zum/zur Bankkaufmann/frau der Berufsbildenden Schule Bingen sah Anfang Juni 2004 ganz anders aus als üblich. An drei aufeinander folgenden Tagen beschäftigten sie sich in einem Seminar mit dem Titel „Politik vor Ort“ im Rahmen des Sozialkundeunterrichts mit kommunalpolitischen Prozessen, Strukturen und Inhalten. Von Mitarbeiter/innen der Stadt Alzey erfuhren sie zunächst, wie die Stadtverwaltung und der Stadtrat aufgebaut sind und funktionieren.

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Porta Technikum

Praxisorientierte Gesamtschule und ein Unterstützungsnetzwerk als Konzept gegen hohe Schulabbrecherquoten im Salzlandkreis Wie in so vielen Regionen Deutschlands, geht auch im Salzlandkreis die Bevölkerung zurück. Umso mehr bemühen sich die Verantwortlichen, die Region und die Innenstadt zu revitalisieren und der demografischenn Entwicklung entgegen zu wirken. Dabei steht der geplante Campus Technicus, eine Fusion aus drei Sekundarschulen, mitten in der Stadt im Zentrum der Bemühungen. „Wir bauen die Stadt nach innen zurück“, bringt Paul Koller, Dezernent in der Stadt Bernburg das gemeinsame Vorhaben auf den Punkt.

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Praktische Arbeitslehre

Für jeden Bedarf das richtige Praktikum – so hält es die Weingartenschule. Also machen die Schüler/innen der verschiedenen Gesamtschulzweige auch ganz unterschiedliche Erfahrungen An allen Schulzweigen der Weingartenschule werden Praktika durchgeführt, im Hauptschulzweig finden in der 8. und 9. Jahrgangsstufe jeweils zweiwöchige Praktika statt. Das Praktikum wird von der Lehrkraft für das Fach Arbeitslehre organisiert und betreut. Unterstützung bei der Betreuung der Schülerinnen und Schüler erhält sie durch eine weitere Lehrkraft. Neben Produktionsbetrieben kooperiert die Schule auch mit anderen Institutionen wie zum Beispiel Trägern der Jugendarbeit.

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Prima organisiert

„Fördern und Fordern“ stellt eines der wesentlichen Ziele des Schulprogramms der Grundschule Ehrentrup dar. Für die Qualitätssicherung wurde eine neue Organisationsform gefunden Mit dem Schuljahr 2004/05 startete die Offene Grundschule (OGS). Zentrale gemeinsame Aufgabe von Schule und OGS ist „Fördern und Fordern“. In klassen- und jahrgangsübergreifenden Kursen werden unsere Schülerinnen und Schüler ihrem jeweiligen Bedarf entsprechend in den Bereichen Sprache, Lesen und Mathematik gefördert. Leistungsstarke Schüler/innen fordern wir in den Arbeitsgemeinschaften Zeitung, Computer, Schach und England.

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Projekt Schulfest

Seit 1992 führen wir traditionell unser Schulfest durch. Es stellt eine Leistungsschau aller Bereiche unserer Schule dar. In einem ca. 2-3-stündigem Programm geben Schüler einen Einblick in ihr Können. Im Laufe eines Schuljahres werden die entsprechenden kulturellen Beiträge in den Arbeitsgemeinschaften und im Unterricht erarbeitet. Während eines Castings erfolgt eine Vorauswahl der besten Beiträge. Die Vorbereitung erfolgt während der ganztägigen Betreuung vorrangig in den Arbeitsgemeinschaften. Zeitnah zum eigentlichen Programm findet für einzelne Lerngruppen Projektunterricht (ca. 5-6 Stunden) statt Mit dem Projekt möchten Schüler ihr Betätigungsfeld in der ganztägigen Betreuung vorstellen und einen erreichten Leistungsstand in der Öffentlichkeit demonstrieren.

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Raum für alle

Die Planung vielfältiger Baumaßnahmen für den Ganztagsbetrieb des Schulzentrums an der Drebberstraße war aufwendig. Das Ergebnis ist eine für alle Bedürfnisse maßgeschneiderte Schule Nachdem unsere Schule als Ganztagsschule ausgewählt worden war, waren unter anderem notwendige Baumaßnahmen zu planen und umzusetzen. Dies musste im laufenden Schulbetrieb geschehen.

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raumstück

„raumstück“ für die im Aufbau begriffene Schulbibliothek Der Leipziger Künstler Ulf Puder gestaltete mit zwei Klassen der Laagbergschule Wolfsburg ein „raumstück“ für die im Aufbau begriffene Schulbibliothek. Das Projekt raumstück umfasst die aktive Zusammenarbeit mit diesem Künstler und die Auseinandersetzung mit seiner zeitgenössischen künstlerischen Position.

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Romantik vor der Schultür

Am Schlossgymnasium Gützkow geht man erste Schritte hin zu offenen Unterrichtsvorhaben Am Schlossgymnasium Gützkow ist der Unterrichtsalltag vielfältig – Stationenlernen und Projektunterricht, jahrgangsgemischtes Lernen in Arbeitsgruppen am Nachmittag, Themenwochen und Exkursionen lassen sich genauso finden wie fest geregelter, frontaler Lehrgangsunterricht nach Stundenplan. Einige Lehrerinnen und Lehrer sind dazu übergegangen, möglichst viele Lernvorhaben an den Fragen der Schülerinnen und Schüler und realen Ereignissen im und an dem Gützkower Gemeinwesen zu orientieren.

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