Ganztägig Lernen

Beratungsforum 2017

Qualitätsentwicklung ist ein alter Hut? Das Gegenteil ist der Fall. Das hat sich gleich zu Beginn der Veranstaltung gezeigt. Prof. Ursula Bertram (Technische Universität Dortmund) und Prof. Uwe Schmidt (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) haben in ihren Impulsen die Teilnehmenden auf die kreativen Potentiale von Qualitätsentwicklung eingestimmt. Sich irritieren lassen und vordenken sind zwei der Stichworte, die zum roten Faden der Veranstaltung beigetragen haben.

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Fachtag „Gemeinsam auf dem Weg zur inklusiven Ganztagsschule“

Fachtag „Gemeinsam auf dem Weg zur inklusiven Ganztagsschule“

Mit dem Fachtag „Gemeinsam auf dem Weg zur inklusiven Ganztagsschulen“ luden die Berliner Serviceagentur „Ganztägig lernen“ und das Programm „LiGa – Lernen im Ganztag“ die Schulen ihrer Netzwerke am 28. und 29.3.2017 zum Austausch über inklusive Schulentwicklung ein. Nach einem Vortrag von Prof. Rolf Werning (Universität Hannover) konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über Gelingensbedingungen inklusiver Ganztagsschulentwicklung diskutieren.

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Die Ganztagsschule im Chancenspiegel 2017

Chancenspiegel

Der diesjährige Chancenspiegel attestiert allen Bundesländern, ihre Schulsysteme insgesamt leistungsstärker und chancengerechter gemacht zu haben. Zwischen 2002 und 2014 hat sich der Anteil an Ganztagsschulen und –schülern bundesweit stark vergrößert. Damit einhergehend zeigten sich eine steigende Abiturientenquoten, weniger Schulabbrüche und eine bessere Durchlässigkeit an deutschen Schulen. Zwischen den Bundesländern wurden allerdings noch große Unterschiede festgestellt.

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Die Ganztagsschule im 15. Kinder- und Jugendbericht

Die Ganztagsschule im 15. Kinder- und Jugendbericht

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und das Deutsche Jugendinstitut (DJI) haben Anfang Februar den neuen Kinder- und Jugendbericht vorgestellt. Sein Titel „Zwischen Freiräumen, Familie, Ganztagsschule und virtuellen Welten - Persönlichkeitsentwicklung und Bildungsanspruch im Jugendalter“ macht den Schwerpunkt dieses Berichtes deutlich. „Jugend ermöglichen“ ist das Leitmotiv rund um die Herausforderungen des Jugendalters.

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Lernen neu denken

Lernen neu denken

Wie kann das Lernen von Schülerinnen und Schüler gelingen? Ganztägiges Lernen verwirklicht sich zu meist durch individualisierendes Lernen. Gute Ganztagsschulen haben konkrete Vorstellungen davon, wie sie ihren Unterricht entwickeln und damit Entwicklungsprozesse, aber vor allem Lernen begleiten. Der einfachste Einstieg in eine individualisierende Unterrichtspraxis ist das Entwickeln oder Nutzen zieldifferenzierenden Lernmaterials und eine darauf ausgerichtete Lernumgebung. Zieldifferenz bedeutet, dass nicht alle Schülerinnen und Schüler das gleiche Lernen, um den Bildungsanforderungen gerecht zu werden.

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Kongress 2015 - Ganztägig bilden. Ideen für mehr!

Logo "Ideen für mehr! Ganztägig lernen."

Am 17. und 18. September 2015 fand der Kongress "Ganztägig bilden. Ideen für mehr!" in Berlin im Café Moskau statt. Mit dem Kongress des Bundeministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Kultusministerkonferenz in Kooperation mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung wurde der Erfolg des Programms "Ideen für mehr! Ganztägig lernen." gewürdigt und Perspektiven für die Zukunft entwickelt.

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Soziales Engagement in der Ganztagsschule

Kinderhände

Lernen nur im Unterricht? In einer Ganztagsschule ist das nicht denkbar, zu vielfältig sind die über den ganzen Tag verteilten Angebote. Da werden nicht nur Deutsch, Mathe und Geschichte gelernt, sondern auch Sport getrieben und kreativ gearbeitet.  Und wie sieht es mit dem sozialen Engagement aus, haben die Kinder und Jugendlichen hierfür denn noch Zeit? Ja, haben sie, denn freiwilliges soziales Engagement hat in Ganztagsschulen seinen Platz, vielmehr, es wird sogar gebraucht, um Schulentwicklung zu betreiben.

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Netzwerk Ganztagsschule 2013-2014

Netzwerk Ganztagsschule 2013-2014

In den sechs länderübergreifenden Netzwerken im Netzwerk Ganztagsschule arbeiten Ganztagsschulen an ihren individuellen Entwicklungsvorhaben. Die Konzepte der Schulen sowie ihre Projektideen sind jetzt als Kurzporträts erschienen und stehen zur Ansicht und zum Download bereit.

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"Vielfalt macht schlauer" - Die Idee der Gemeinschaftsschule

"Schluss mit Schwarz-Weiß-Denken. Vielfalt macht schlauer". Unter diesem Motto stellt das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg den Ansatz der Gemeinschaftsschule vor. Diese ermöglicht mehr Chancen für individuelle Entwicklungswege und -erfolge. Als Ganztagsschule bietet die Gemeinschaftsschule zudem zahlreiche Möglichkeiten für einem kreativen Umgang mit Zeit, Raum und Lerngestaltung.

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Bildungserfolg und Ganztagsschule

http://www.ganztaegig-lernen.de/Thema%20des%20MonatsBildungserfolg und Ganztagsschule

Der Ausbau von Ganztagsschulen gilt als ein wichtiger Schritt beim Abbau von Bildungsbenachteiligung und auf dem Weg zu einem gerechteren Bildungssystem. Die Erwartungen sind hoch: weniger Schulabbrüche, weniger Klassenwiederholungen, bessere Ergebnisse. Viele Ganztagsschulen unternehmen große Anstrengungen, um Motivation, Lernerfolge und Leistungen ihrer Schülerinnen und Schüler zu steigern und damit eine gute Basis für eine Berufsausbildung oder ein Studium zu schaffen. Was können Ganztagsschulen tun, um dieses Ziel zu erreichen? Die Voraussetzungen vor Ort sind zwar sehr unterschiedlich, doch mit der Rhythmisierung des Tages, dem gemeinsamen Mittagessen, der Hausaufgabenbetreuung (oder besser noch der Umstellung auf Lernzeiten) und Angeboten bis in den Nachmittag sind Grundlagen für vielfältige Lernerfahrungen (auch an anderen Lernorten und außerhalb des bisherigen Erfahrungshorizontes) möglich. Viele Schulteams beschäftigen sich mit der Frage, wie ein besonderer Förderbedarf und besondere Talente systematisch entdeckt und gezielt unterstützt werden können. Wie sie fördern können, ohne zu stigmatisieren. Und wie dabei die besonderen Kompetenzen außerschulischer Partner oder unterschiedlicher Professionen in die ganzheitliche Bildung der Schülerinnen und Schüler einfließen können.  Wie werden Schülerinnen und Schüler da abgeholt, wo sie stehen und entsprechend ihrer Interessen und Fähigkeiten gefördert? Wie gehen Lehrkräfte mit unterschiedlichen Aufwuchsbedingungen ihrer Schülerinnen und Schüler und der sich daraus ergebenden Vielfalt um? Und wie werden dabei mediale Erlebnis- und Lernerfahrungen aufgegriffen? Auf welche Weise werden Schülerinnen und Schüler auf persönliche Stärken gestoßen und bei ihrer Berufswahl unterstützt?

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