3. Transferforum „Inklusion und Ganztagsschule“

Immer mehr Schulen setzen auf gemeinsames Lernen von Kindern und Jugendlichen unterschiedlicher Voraussetzungen. Ganztagsschulen bieten mehr Raum und mehr Zeit als halbtägige Schulen – und damit die idealen Voraussetzungen für inklusive Bildung.

In der Praxis sind Schulleitungen, Lehrkräfte und pädagogisches Personal häufig verunsichert, wenn im Schulalltag plötzlich „Inklusion“ gefordert wird. Wie funktioniert Lernen in heterogenen Schülergruppen? Was kann man dafür tun, dass Kinder und Jugendliche von dieser Vielfalt profitieren und miteinander lernen? Welche Unterstützung und Kompetenzen brauchen Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter, wie können sie kooperieren? Müssen Eltern bei der inklusiven ganztägigen Bildung anders einbezogen werden? Wie verläuft ein Schulentwicklungsprozess hin zur inklusiven Schule? Welche unterschiedlichen Professionen werden in der inklusiven Ganztagsschule benötigt? 

Mit diesen Fragen setzten sich Vertreter aus Praxis, Bildungsverwaltung  und Wissenschaft am 22. März 2012 beim Transferforum in Bremen auseinander. Die Veranstaltung bot mit zahlreichen Vorträgen und Fachforen einen Raum für den länderübergreifenden Austausch von Erfahrungen und Beispielen guter Praxis.

Hauptreferent

Den Hauptvortrag hielt Prof. Dr. Alan Dyson von der Manchester University. Lesen Sie hier seinen Beitrag 'Die Entwicklung inklusiver Schulen: drei Perspektiven aus England'

Flyer

Weiter Informationen zum Programm finden Sie im  Veranstaltungsflyer.

Presse

Pressemitteilung zum 3. Transferforum öffnen

 

Zeitungsartikel Weser-Kurier, 23.03.2012Zeitungsartikel: Weser-Kurier, 23.03.2012

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