Netzwerk IV: Lernkultur

Heinz-Brandt-Schule (Berlin)
Die Heinz-Brandt-Schule hat sich 2008 auf den Weg zur Ganztagsschule gemacht, seit diesem Jahr findet der Ganztag in gebundener Form statt.. Sie verfügt über breite Erfahrung in der Kooperation mit außerschulischen Partnern, hat ein umfangreiches Berufsorientierungskonzept und bindet Eltern in die Lebenswelt Schule ein. Ein besonderes Anliegen der Hauptschule ist die Integration beeinträchtigter Schülerinnen und Schüler. öffnen

Friedensburg-Oberschule (Berlin)
Die Friedensburg-Oberschule ist staatliche Europaschule mit dem Schwerpunkt Deutsch-Spanisch. Das Profil liegt im musisch-künstlerischen sowie informationstechnischen Bereich. Die Sekundarschule mit gymnasialer Oberstufe verfügt über langjährige Erfahrungen im ganztägigen Lernen. Ab dem Schuljahr 2010/2011 plant die Schule, vollständig auf äußere Differenzierung zu verzichten, Schülerinnen und Schüler sollen in heterogenen Lerngruppen selbstständig und projektorientiert lernen. öffnen

Allgemeine Förderschule Pestalozzi (Lübbenau, Brandenburg)
An der Förderschule findet bereits seit 1996 Ganztagsbetreuung in gebundener Form statt. Daher hat die Schule bereits intensive Erfahrung in der Rhythmisierung von Unterricht und der Gestaltung von Mittagsband, Arbeitsgemeinschaften und Lernzeiten gesammelt. Der Fokus liegt dabei auf der Abstimmung der Lernprozesse auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen und der Berücksichtigung der Lebenswelt durch die Einbindung außerschulischer Kooperationspartner. öffnen

Herbert Tschäpe Oberschule (Blankenfelde-Mahlow, Brandenburg)
Die Herbert Tschäpe Oberschule will Ganztagsschule zum Lernen und Wohlfühlen sein. Im Fokus steht dabei die Verbindung von praktischen Lebens- und Arbeitssituationen mit schulischem Lernen. Die Jahrgangsstufen sieben bis neun haben sechs zusätzliche Stunden, die für fächer- und klassenübergreifendes Projektlernen genutzt werden. Darüber hinaus können die Schülerinnen entsprechend ihrer Neigungen zusätzliche Arbeitsgemeinschaften wählen.

Oberschule an der Helsinkistraße (Bremen)
Das Schulzentrum an der Helsinkistraße legt seinen Fokus auf ein integratives Schulkonzept, das den individuellen, sonderpädagogischen Förderbedarf seiner Schülerinnen und Schüler berücksichtigt. Die Arbeits- und Berufsorientierung ist dabei ein besonderer Schwerpunkt der Schule. Hier hat die Oberschule bereits enge Kooperationen mit außerschulischen Partnern etabliert. öffnen

Grundschule Rothestraße (Hamburg)
Die Grundschule Rothestraße hat ihre Lernkultur verbindlich und nachhaltig entwickelt. Zu den Leitideen der Schule gehören Achtung und gegenseitiger Respekt, die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler und die Einbindung der Schule in den Stadtteil. Zur Umsetzung hat die Grundschule verschiedene Formen individualisierten und sozialen Lernens eingeführt, z.B. Wochenplanarbeit, Lernentwicklungsgespräche und Klassenräte in allen Jahrgangsstufen.

Regionale Schule Am Burgwall (Garz, Mecklenburg-Vorpommern)
Die Regionalschule geht von den unterschiedlichen Interessen und Talenten der Schülerinnen und Schüler aus und versucht, Unterricht, Arbeitsgemeinschaften und Lernzeiten möglichst vielfältig nutzbar zu machen. Aufgrund des großen Einzugsgebietes der Schule und den langen Anfahrtswegen der Schülerinnen und Schüler liegt ein besonderer Fokus der Schule in der Integration der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen in den Schulalltag. öffnen

Regionale Schule Banzkow (Mecklenburg-Vorpommern)
Für die Regionalschule Banzkow ist Schule Lebens-, Lern- und Erfahrungsort für alle Kinder und Jugendlichen. Daher steht die Entwicklung der individuellen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt der Schularbeit. Ein besonderer Fokus der Schule liegt auf Berufsorientierung und –Vorbereitung. Hier sind mehrtägige Praktika, Bewerbungstraining und der Besuch von Berufsmessen fest in das Schuljahr integriert. öffnen

Grund- und Gemeinschaftsschule Boostedt (Schleswig-Holstein)
Ziel der Lehr- und Lernkultur an der Gemeinschaftsschule Boostedt ist es, jede Schülerin und jeden Schüler so optimal wie möglich zu fördern und das Schulsystem so durchlässig wie möglich zu gestalten. Die Angebote der offenen Ganztagsschule dienen dazu, stabile soziale Kontakte zu stiften und Integration zu gewähren, soziales Lernen zu ermöglichen und Lern- und Freizeitangebote bereitzustellen. Durch die Nachmittagsangebote soll das Schulleben attraktiver gestaltet werden, so dass eine positive Resonanz auf die unterrichtliche Vormittagsarbeit einwirkt. öffnen