Reportage - Ganztagsschulkongress 2010

Magische Zahl

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Der diesjährige Ganztagsschulkongress, der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in Kooperation mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung am 12. und 13. November in Berlin veranstaltet wurde, war bereits der siebte seiner Art. Und ein wenig von der Magie dieser Zahl war auf der Veranstaltung auch zu spüren, in der ganz besonderen Atmosphäre, die den Kongress ausmacht.

Die spürten auch die 1.300 Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die das Glück hatten, einen Platz beim Kongress zu ergattern. Denn die Warteliste für den Kongress, der dieses Mal unter dem Motto „Zeit für eine neue Lernkultur“ stand, war sieben Meilen lang. Dass der Kongress nicht im verflixten siebten Jahr einer Ehe landet, lag auch an der guten Zusammenarbeit mit der Vielzahl von Aktiven aus den Ländern, die am Programm „Ideen für mehr! Ganztägig lernen.“ beteiligt sind, und an der Unterstützung durch den Europäischen Sozialfonds sowie der Jacobs Foundation.

Mit Siebenmeilenstiefeln

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Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan eröffnete gut gelaunt den Kongress mit dem Versprechen, dass der Bund weiter die Entwicklung von Ganztagsschulen fördern und in den nächsten Jahren daran festhalten werde. „Von der Phase des Auf- und Ausbaus von Ganztagsschulen sind wir nun in eine Phase getreten, in der die Entwicklung von pädagogischer Qualität und Lernkultur im Vordergrund stehen. Die eigentliche Revolution heute ist die Revolution der Lernkultur“, betonte die Ministerin. Jede zweite Schule in Deutschland ist mittlerweile Ganztagsschule. „Hier gibt es kein Zurück mehr. Das ist keine Frage der Ideologie, sondern damit sind politische Träume wahr geworden. Das konfektionierte Abwerfen von Bildung gehört der Vergangenheit an“, bekräftigte Roland Koch, Stiftungsratsvorsitzender der DKJS, den parteiübergreifenden Konsens.

Grund zur Freude gab es auch für den bayerischen Staatsminister und Präsidenten der Kultusministerkonferenz, Dr. Ludwig Spaenle: Seit Juli 2010 ist mit der Einrichtung der Serviceagentur „Ganztägig lernen“ in München nunmehr auch Bayern – und somit alle 16 Bundesländer - am Programm „Ideen für mehr! Ganztägig lernen.“ beteiligt. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Ganztagsschulen werden zunehmend wichtiger. Im September 2010 starteten erstmals sechs länderübergreifende Ganztagsschulnetzwerke mit Themen wie „Veränderte Lernkultur“, „Veränderungsmanagement“ sowie „Zeiten im Ganztag“. Im Jahr 2009 wurden nach Angaben der Länder von den Teams der jeweiligen Serviceagenturen durchschnittlich 70 Prozent der Ganztagsschulen erreicht – sei es über Veranstaltungen, Fortbildungen oder Netzwerke.

Es wundert nicht, dass die meist gehörte Kennenlernfrage auf dem Kongress weder dem Befinden noch dem Beruf galt, sondern dem „Wo kommen Sie her?“. Pünktlich zum Auftakt spielten die Bläser der Jungen Sinfonie auf. Die schmissigen Rhythmen vertrieben die letzten Nebelschwaden des diesigen Novembermorgens und luden zum ersten Vortrag ein.

Mit sieben Sinnen lernen

Eingestimmt mit Wasser, Säften, Kaffee und knackigen Äpfeln, war das Publikum mit allen Sinnen für den wissenschaftlichen Input gewappnet. Prof. Dr. Eckhard Klieme vom Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung Frankfurt präsentierte druckfrische Ergebnisse der StEG-Studie 2010. In dieser „Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen 2005 bis 2010“, die in drei Erhebungswellen 2005, 2007 und 2009 stattfanden, wurden mehr als 300 Ganztagsschulen untersucht. Die Studie dokumentiert erste zentrale Befunde, die sich fundamental von anderen  Dokumenten oder Studien wie PISA oder IGLU unterscheiden.

Durch den langen Erhebungszeitraum kann man erste Entwicklungen und  Tendenzen im Qualitätsbereich erkennen. So zeigt sich, dass das Mehr an Zeit und Aktivitäten im Ganztag positive Auswirkungen auf das Sozialverhalten der Schülerinnen und Schüler hat. Der Besuch des Ganztags wirkt sich positiv auf Motivation und schulische Leistungen aus, wenn er dauerhaft und regelmäßig erfolgt und zudem die Qualität der Angebote hoch ist. Das ist dann der Fall, wenn das Angebot das Interesse der Schülerinnen und Schüler weckt, an ihrem Vorwissen anknüpft und ihnen Partizipationsmöglichkeiten bietet. Klieme verweist an dieser Stelle auf das Portal www.ganztaegig-lernen.org und betont die „schülerorientierte und abwechslungsreiche Lernkultur“  als entscheidenden Faktor für ein gelungenes Schulmodell. In Schulen mit gutem Lernklima, in denen Angebote als motivierend, fordernd und partizipativ wahrgenommen werden, steigt die Lust aller Beteiligten, aktiv zu werden.

Labor Lernkultur – Das Lernen lernen

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Der Ganztagsschulkongress scheint auch die Binsenweisheit, dass mit fortgeschrittener Stunde die Aufmerksamkeit nachlässt, buchstäblich auf den Kopf zu stellen. Die letzte Runde des ersten Kongresstages gestaltete sich so lebhaft wie ein Erfrischungsschauer unter der kalten Dusche. Im Rahmen von „Ideen für mehr! Ganztägig lernen.“ werden ausgewählte Ganztagsschulen aus Deutschland unterstützt, eigene Ideen zur veränderten Lernkultur und individuellen Förderung von Schülerinnen und Schüler im Team zu entwickeln und zu erproben. Die 128. Mittelschule Dresden und die Sekundarschule Wanzleben präsentierten am Abend des ersten Tages Ansätze und Ergebnisse aus dem Labor Lernkultur. Wann gelingt Schulentwicklung? „Wenn der Leidensdruck groß genug ist“, berichtete Thomas Lorenz, Schulleiter der 128. Mittelschule, die diesen lustigen Namen trägt, „weil wir in Dresden unsere Schulen durchnummerieren“. „Die Mittelschule liegt in einer Abrissgegend in Dresden, zwei Drittel der Eltern sind Hartz-IV-Empfänger“, schilderte Thomas Lorenz das soziokulturelle Umfeld der Schule. Aus der Erkenntnis, dass die Schüler immer unterschiedlicher sind, entwickelte das Schulteam ein breites Methodenrepertoire, dessen Kernstück die Freiarbeit in den Klassen 5 und 6 sowie ab Klasse 7 fächerübergreifend ist. Die Schule will die Schülerinnen und Schüler durch offene Unterrichtsformen für das Lernen motivieren. Dazu hat sie als Wegweiser eine kleine Broschüre für Schülerinnen und Eltern herausgebracht, welche die einzelnen Methoden erklärt. „Frage bei Problemen zuerst deine Mitschüler, erst wenn sie dir nicht helfen können den Lehrer“ (aus den Freiarbeitsregeln der 128. Mittelschule Dresden). Damit sind zwar die Lehrkräfte in der Mittelschule nicht überflüssig geworden, aber ein wichtiger Schritt in Richtung selbstbestimmtes Lernen ist getan.

Halt, ich will´s selbst erklären!

So selbstbewusst schallt es aus den Schulräumen der Sekundarschule Wanzleben. In dieser Schule testen Schülerinnen und Schüler neue Formen der Dokumentation und Präsentation von Lernprozessen und –ergebnissen aus. Kernstück des Vorhabens ist die in der 9. Jahrgangsstufe eingeführte Projektwoche „Weimar – Auf den Spuren...“, die in diesem Schuljahr das Konzentrationslager Buchenwald thematisiert. Am Projekt beteiligt sind die Fächer Deutsch, Geschichte, Musik und Kunst. Demnächst wird es um das Fach Biologie erweitert. „Moment, ich war als Physiklehrerin doch auch schon mit dabei“, korrigierte eine Teilnehmerin stolz das Team. Das Projekt findet nicht nur in der Schule statt, sondern bezieht außerschulische Lernorte und Bildungspartner mit ein. „Der Anfang war schwierig, die Jugendlichen waren träge und schwer zu motivieren, aber inzwischen läuft es sehr gut.“ Auch das Ganztagsangebot der Schule fand „bei den Großen wenig Akzeptanz, während die Kleinen von Anfang an begeistert waren“.

„Wir hätten das Schulkonzept früher und transparenter mit den Schülern diskutieren müssen, dann wäre die Anfangsphase bestimmt besser gelaufen“, heißt eine Erkenntnis aus dem Projekt. Denn mittlerweile sind auch die Großen mit Begeisterung dabei. Sie nutzen eifrig ein Normblatt, mit denen die Schülerinnen und Schüler sich untereinander selbst bewerten. Der Punkt Dokumentation und Präsentation ist ins Schulprogramm aufgenommen worden. „Und wir haben für uns viel mitgenommen, oder wie fanden Sie unsere Präsentation?“ Der Applaus blieb nicht aus.

Blühende Bildunglandschaften

Bildung als Faktor der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen von Kommunen – das ist das Prinzip der Lokalen Bildungslandschaften. In vielen Regionen sind neue Formen der Beteiligung in der kommunalen Gestaltung von Bildungsräumen entstanden. Oft sind Probleme wie schrumpfende Städte oder unattraktive Wirtschaftsstandorte der Auslöser für eine Öffnung der Schule und Kommune in den Sozialraum, wie Prof. Dr. Wolfgang Mack in seiner Einführung zum Forum „Kommunale Verantwortungsgemeinschaften als Chance für gelingende Lernkultur“ ausführt. In vier Arbeitsgruppen wurden Fragen zur Stunde Null von Bildungslandschaften, vom Steuern und Koordinieren, zum ganztägigen Lernen und die Frage „Was ist mit den Kindern?“ lebhaft diskutiert. Auffallend ist, dass es vor Ort wenig Grund zum Beklagen gibt. Das Verbindende der Redebeiträge liegt in der Dynamik, die die Vernetzung und Verantwortungsübernahme von Bildungsakteuren mit sich bringt. Die beiden „Kundschafter“ Peter Bleckmann, DKJS, und Sandro Giuliani, Jacobs Foundation, waren überrascht, wie viel Wertschätzendes, Offenes und Wissbegierieriges die Lernkultur in der Kommune zu bieten hat. Als größte Herausforderung sehen sie die Aufgabe, erst einmal klein zu beginnen und „keinen flächendeckenden Masterplan“ in der Tasche zu haben. Die „blühenden Landschaften“ haben Sandro Giuliano derart beeindruckt, dass er das Konzept Bildungslandschaft gerne in sein Heimatland Schweiz transferieren möchte.

Und was ist mit dem Lehrplan?

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Diese Frage spielt immer dann eine Rolle, wenn Schulen im Sekundarbereich sich in Richtung Ganztag entwickeln. Hier setzt das Projekt „GanzIn – im Ganztag mehr Zukunft. Das neue Ganztagsgymnasium NRW“ an, das Ilse Kamski vom Institut für Schulentwicklungsforschung vorstellte. Innerhalb der sechs- bis zehnjährigen Projektlaufzeit haben bis zu 30 teilnehmende Gymnasien die Möglichkeit, an der nachhaltigen Veränderung ihrer organisatorischen Struktur und der Einführung einer neuen Lernkultur zu arbeiten. Dabei muss auch Überzeugungsarbeit geleistet werden, denn während für viele der individuelle Lernfortschritt noch immer in klarem Widerspruch zu straffen Lehrplänen steht, verdeutlicht GanzIN, dass durch individuelle Förderung im Ganztag tatsächlich eine höhere Qualität der Abschlüsse erreicht werden kann.
Und was heißt das konkret im Schulalltag? Jürgen Noth vom Veit-Ludwig-von-Senckendorff-Gymnasium verdeutlichte den Zuhörern anhand des „Logbuchs“, wie individuelles Lernen aussehen kann. Ein in Absprache mit der Lehrkraft selbst erstellter Wochenplan ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, ihr Lernen zu planen und ihre Ziele selbst zu überprüfen – eigenverantwortliche Lernreflexion statt eingepaukter Lernstoff. Das musste erst einmal diskutiert werden. Die Ideenbörse bot Gelegenheit zum Fachgespräch und zum länderübergreifenden Austausch, von dem sich auch Dr. Heide Hollmer vom Bildungsministerium Schleswig-Holstein begeistert zeigte. Ganztag am Gymnasium, so das Fazit der anschließenden Fishbowl-Diskussion, bringt besondere Herausforderungen mit sich, da hier vielerorts Leistungsdruck und Lehrplan den Schulalltag dominieren. Partizipation von Schülern, Eltern und Lehrern muss großgeschrieben werden, wenn es darum geht, im Gymnasium eine neue Lernkultur zu etablieren.

Mit Siebensachen

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Mit schweren Umhängetaschen, auf denen das Motto „Lernkultur zum Mitnehmen“ prangt, gefüllt mit jüngsten Erkenntnissen aus Forschung und Praxis zur Ganztagsschule, fanden sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum zweiten Tag des Kongresses ein. Wer an diesem frühen Samstagmorgen noch nicht gelacht hatte, konnte dies bei der Lesung von Wladimir Kaminer aus seinem Buch „Salve Papa“ ausgiebig nachholen. Von Inka Schneider, NDR-TV, die den Kongress nun schon zum sechsten Mal mit Verve und Charme moderierte, als „russischer George Clooney“ angekündigt, wurde er diesem Bild sowohl optisch als auch akustisch gerecht. Was Kaminer und seine Kinder Nicole und Sebastian mit und in der Schule erleben, das ist der Stoff, aus dem Urkomisches entsteht. Selbst wenn man sich bei diesem Kongress vor den Wörtern „wie immer“ drücken möchte, das Kulturprogramm, Essen und die geistige Nahrung waren einfach ausgezeichnet – das Konzept ging wie immer auf!

Ab drei beginnt die Freiheit

Mit diesem Zitat von Ralf Seidel führte Dr. Kim-Oliver Tietze in die Methodik der Kollegialen Beratung ein. Will heißen, ab drei Wahlmöglichkeiten beginnt die Freiheit. Mit seinem Vortrag zu diesem wichtigen Instrument der Problemlösung erzeugte er sprichwörtlich einen Blumenstrauß der Vielfalt von Möglichkeiten. Das Schöne an diesem Instrumentarium ist, dass es dazu keiner Supervision durch Externe bedarf, sondern im Kollegen- oder Bekanntenkreis einfach umsetzbar ist und den Ratsuchenden immer ein Stückchen weiterbringt. Der anschließende Selbstversuch in Arbeitsgruppen zeigt aber auch, wie viel Leidensdruck die Institution Schule auslöst.

Kreative Materialschlacht

Der Kongress bot den Teilnehmenden neben Bewährtem auch ganz Neues: Am Samstagmorgen hatten Ganztagsschulen die Möglichkeit, in der Wissensbibliothek ihr Handwerkszeug vorzustellen, also die Materialien, durch die Lernkultur im Schulalltag gelingt. Statt eines verstaubten Lern-Raums machte die Bibliothek aber eher den Anschein einer farbigen Ausstellungseröffnung: Die Nähe der Stände zueinander regte Schulen und Bibliotheksbesucher zu Gesprächen und lebhaftem Austausch an. Aber auch Besucher, die „nur mal gucken“ oder sich am vielfältigen Material – von Schulbroschüre bis Lernplaner - bedienen wollten, fühlten sich in dem Raum mit der gemütlichen Atmosphäre gut aufgehoben. In einer der Leseecken am Rand des Geschehens regten teilnehmende Schüler spontan eine Diskussion über die perfekte Schule an. So wurde aus der Bibliothek des Wissens ein bunter „Markt der Möglichkeiten“.

Das So-habe-ich-es-noch-nicht-gesehen

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Irritation provozierte der Vortrag von Prof. Dr. Uwe Hameyer von der Universität Kiel. Das war gewollt so, wollte er doch zeigen, das gerade die Verwirrung und der Umweg oftmals besser zum Ziel führen. Was für die Kunst von Magritte und Miró gilt, ist auch auf Lernkultur anwendbar: „Wer vorwärts kommen will, muss auch mal rückwärts denken“, muss alte Denkmuster und blockierende Gewohnheiten aufbrechen, auch wenn das zunächst zu Dissonanzen führt. Um diese aufzulösen, so Hameyer, braucht es Zeit für Kommunikation und Kontemplation, die im Schulalltag meist zu kurz kommt. Und diesen Ansatz demonstrierte der kunstbeflissene Professor dem verblüfften Publikum, indem er viel Zeit lies, um Stimmungsbilder zu Schule und Lernen auf sich wirken zu lassen. Ein ungewöhnliches Format, doch die anfängliche Verwirrung ob der unerwarteten Kontemplationsphasen löste sich rasch. Am Ende blieb bei den Zuhörern das Gefühl, dass Zeit für Umwege eingeräumt werden muss, da sie oftmals zur Erkenntnis führen.

Eine Ode an Lioba, die Liebende, mit ihrem „adipösen Herz“ krönte die Abschlussrunde des Kongresses. Der Sänger Jasper aus Emden, der seine Karriere bei YouTube begann, schaffte es mit seinen Songs den ohnehin schon wallenden Kongress in absolute Euphorie zu versetzen. 1.300 neue Fans sind ihm gewiss. Eine weitere Person, deren Fangemeinde mit jedem Kongress weiterwächst, ist Dr. Heike Kahl, Geschäftsführerin der DKJS. „Eine Geschäftsführerin kann so toll sein wie sie will, ohne ihr Team ist sie gar nichts.“ Mit diesen Worten reichte sie die Anerkennung und den Dank der Kongressteilnehmer an die zahlreichen Aktiven und Mitwirkenden des Kongresses weiter. Mit dem Versprechen eines 8. Ganztagsschulkongresses im Dezember 2011 zum Thema „Veränderungsmanagement“ verabschiedeten Frau Dr. Haugg vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit Frau Dr. Heike Kahl ihre Gäste in eine gesicherte Kongresszukunft.

 

Autorin: Cornelia Alban

Bilder: Pierro Chiussi
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Datum: 25.11.2010
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