Ganztagsschule Kongress 2009 Workshops

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Wer bringt die Ganztagsschule in welchen Bereichen, mit welchen Zielen und Methoden voran? Wie gelingt es den Beteiligten, aus ihrer Schule eine bessere zu machen? Wie können Lern- und Lebensräume qualitativ und nachhaltig weiterentwickelt werden?

Personalmanagement

In der Ganztagsschule begegnen sich unterschiedliche Akteure mit verschiedenen Professionen. Sie alle - Lehrer, Schüler, Eltern, Schulleitung und Partner - haben besondere Fragen an die Ganztagsschule und bringen individuelle Erfahrungen mit. Die Workshops greifen diese Fragen und Erfahrungen auf.

Entwicklung von Ganztagsteams

 

 

 

  • Markus Fichter (Schulleiter Pestalozzigrundschule Eisenberg)
  • Die Pestalozzigrundschule Eisenberg berichtet über ihr Leitmotiv „Schule ein Team“. Die sogenannten Ganztagsteams stützen die Schule in unterschiedlichster Weise, so ist die Teamarbeit zwischen Schülerinnen und Schülern, die Kooperation mit weiterführenden Schulen bis hin zu regelmäßigen Elterninformationen fester Bestandteil im Schulalltag. Der Nutzen ist eindeutig: Ganztagsteams in der Schule erhalten Gesundheit, Motivation und Leistungsbereitschaft der Schülerinnen. Darüber hinaus fördert die Teamarbeit neue Ideen, lässt Schulen innovativer werden und stärkt das System nach Außen.

     

    Qualifizierungsangebote für pädagogisches Personal im Ganztag

     

    • Melanie Helm (Serviceagentur Saarland)
    • Christina Mörgen (Bildungsreferentin)

    Im Workshop werden unterschiedliche Qualifizierungsansätze für pädagogisches Personal in der Ganztagsschule vorgestellt. Im Saarland stützt sich diese Qualifizierung auf drei Säulen: Modulare Fortbildungsveranstaltungen für Lehrer/innen und pädagogisches Personal, einen Qualifizierungskurs für nicht-pädagogisches Personal und Impulsveranstaltungen in der Lehrerausbildung. Zusammen mit den Teilnehmer/innen sollen konkrete Ziele und Umsetzungsmöglichkeiten bzgl. der Qualitäts-verbesserung im Bereich Personalentwicklung herausgearbeitet werden.

     

    Qualität von Ehrenamt

     

    • Sonja Spiegler (Geschäftsführerin Private Montessori-Schule Wertingen)

    Die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements an Ganztagsschulen kann gar nicht hoch genug geschätzt werden. Im Mittelpunkt des Workshops stehen die Fragen, wie Ganztagsschulen für ehrenamtliches Engagement werben können und welchen wichtigen Beitrag dieses Engagement für die jeweilige Schulentwicklung leistet. Aber auch Fragen der Anerkennungsformen für freiwillige Angebote und der Qualität werden diskutiert.

    Schulmanagement

    Ganztagsschulen stellen durch das Mehr an Zeit neue organisatorische Aufgaben - nicht zuletzt an die Schulleitung: Die Fragen, wie innerschulische Fortbildungen geplant, die Verbindung von Vor- und Nachmittag organisiert und die verschiedenen Akteursgruppen ins Gespräch gebracht werden können, sollen im Mittelpunkt der Workshops stehen.

    Wie plane ich gezielt Fortbildungsangebote?

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    • Angela Kling (Serviceagentur Hamburg)

    Ziel: „Ohne Weiterqualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter keine Qualitätsentwicklung!“ Qualität im Ganztagsschulalltag hängt eng zusammen mit der Motivation aller Beteiligten zum gemeinsamen Weiterlernen. In diesem Workshop lernen Sie sowohl den Zyklus der systematischen Qualifizierungsplanung aus dem Schulportfolio kennen als auch konkrete Beispiele zur Umsetzung der einzelnen Schritte in einer Ganztagsschule. Input und Kleingruppenarbeit werden sich dabei ergänzen.

     

    Kulturelle Praxis und Kulturnetzwerke an Ganztagsschulen

     

    • Christian Kammler (Philipps-Universität Marburg; Institut für Schulpädagogik)

    Ziel: Die Schulentwicklungsarbeit des Lernbereiches „Kulturelle Praxis“ an der hessischen Versuchsschule Steinwaldschule Neukirchen und sechs beteiligten Schulen inspirierte im Frühjahr 2007 zu einem außerschulischen Projekt mit dem Staatsorchester Kassel. Die sehr unterschiedlichen Wege, sich dem Thema „Musik“ zu nähern und dabei zu echtem kreativen Handeln zu kommen, haben dieses Projekt zu einem besonderen Beispiel für eine außerschulische Zusammenarbeit gemacht. Neben der Vorstellung des Projektes wird es im Kern um den Lernbereich „Kulturelle Praxis“ und die Übertragbarkeit von Qualitätsindikatoren gehen.

     

    Jugendhilfe und Schule in Kooperation 

     

    • Karin Kienle (Evangelische Jugend Pfalz)
    • Cornelia Grothe (Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej))   

    Schule ist auf Kooperationspartner angewiesen, die den Ganztagsbetrieb qualitativ hochwertig mitgestalten. Viele Jugendverbände im DBJR arbeiten auf unterschiedliche Art und Weise mit Ganztagsschulen zusammen. Doch auch viele weitere Akteure sind an der Gestaltung einer Ganztagsschule beteiligt; sowohl mit gemeinsamen als auch mit unterschiedlichen Interessen. Der Workshop dient dazu, alle Beteiligten miteinander ins Gespräch zu bringen und so Ansatzpunkte für die Umsetzung einer zukunftsfähigen Ganztagsschule mitzugeben.

    Lernkultur

    Neues Lernen an Ganztagsschulen, erfolgreiches Lernen an Ganztagsschulen? Welche Chancen die Ganztagsschule für die Weiterentwicklung des Lernkultur-Begriffs bietet, wird in den Workshops des Raums III beschrieben. Dabei geht es unter anderem um die Fragen individualisierten Lernens im Ganztag und Rückmeldesystemen an Schüler, Lehrer und Eltern.

     

    Förderung des individuellen Lernens in der Ganztagsschule

     

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    • Dr. Kerstin Baumgart (Schulleiterin und Lehrerfortbildnerin Schmiedefeld)

    Am Beispiel der ImPULS-Schule Schmiedefeld wird gezeigt, wie individuelles Lernen unter den Bedingungen einer Ganztagsschule entwickelt und umgesetzt werden kann. Insbesondere wird dabei auf die Rhythmisierung der Woche und des Tages, das Lerntagebuch, die Übungszeit sowie auf die „Individuelle Lernzeit“ eingegangen. Anschließend werden die Workshopteilnehmer angeregt, ihre eigenen Erfahrungen auszutauschen.

     

    Schülerlernteams, kooperatives Lernen, Lernpatenschaften
    Engagement-Lernen mit Peer-Faktor

     

    • Vincent Steinl (SV-Bildungswerk)
    • Oggi Enderlein (Projektleitung der Werkstatt „Schule wird Lebenswelt“)

    Eine gute Schule regt Schülerinnen und Schüler an – zu Engagement und Verantwortungs-übernahme. Denn bei der Mitwirkung in der Schülervertretung, bei Diensten im Gemeinwesen oder bei der Mitarbeit in Jugendgruppen und Jugendorganisationen lernen junge Menschen nicht nur für die nächste Schulaufgabe, sondern richtig fürs Leben. Das Projekt "Einführungsstunde.SV" der SchülerInnenkammer Hamburg und des SV-Bildungswerks versucht Schüler/innen für Engagement in ihrer Schule zu begeistern und ihnen eine Präsentations- und Austauschmöglichkeit zu bieten. Nach der Vorstellung der Erfahrungsberichte aus dem Pilotversuch mit zehn Hamburger Schulen kann über weitere Möglichkeiten der Engagementförderung diskutieren werden.

     

    Qualitätsmerkmale von Netzwerken in lokalen Bildungslandschaften

     

     

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    • Prof. Dr. Herbert Schubert (Fachhochschule Köln)

    Viele Kommunen und lokale Netzwerke interessieren sich dafür, wie sie in Bildungslandschaften systematisch das Thema "Bildung" angehen können. Erfahrungen zeigen, dass professionelles Netzwerkmanagement eine wichtige Voraussetzung für gelingende lokale Bildungslandschaften ist, damit die richtigen Leute zusammen arbeiten und damit Netzwerke kein Selbstzweck sind. Prof. Schubert ist ein ausgewiesener Experte für die Strukturierung von Netzwerken; er wird im ersten Teil einige Qualitätsmerkmale vorstellen. Im zweiten Teil des Workshops stellen Praktiker aus Thüringen und Schleswig-Holstein ihre konkreten Erfahrungen vor und zur Diskussion.

    Schulkultur

    Das Schlagwort der Lern- und Lebenswelt Ganztagsschule ist in den vergangenen Jahren selbst mit viel Leben gefüllt worden: Die Bedeutung architektonischer Veränderungen, künstlerischer Bildung und der vielfältigen Kooperationsmöglichkeiten mit Migranten und interkulturellen Organisationen beschreibt die Gestaltungsmöglichkeiten der Schulkultur im Ganztag.

    Eltern und Lehrer im Dialog – Hilfe! Die Eltern kommen...

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    • Dr. Karin Borck (Democaris e.V.)

    Für viele Schulen ist die Arbeit mit Eltern eine große Herausforderung und häufig mit Belastungen verbunden. Das geht vom Stöhnen über Passivität der Eltern bis hin zu Klagen über zuviel Einmischung. Doch eins ist klar: Eine gelungene Beteiligung von Eltern in der Schule kommt allen sehr zugute: den Kindern, den Lehrerinnen und Lehrern und den Eltern. Der Workshop will modellhaft einige Praxisbeispiele gelungener Elternbeteiligung vorstellen: Elternfeedback, Elterndatenbank, Kommunikationstraining für Eltern, Flyer "Von Eltern für Eltern".

    Raumnutzung und Gestaltung – Beispiel Schultoiletten

    • Jürgen Fischer (stellvertretender Schulleiter Joseph-von-Eichendorff-Schule)
    • Ulrike Fischer (Sozialpädagogin Joseph-von-Eichendorff-Schule)
    • Vanessa Peter, Janina Peter (Schülerinnen Joseph-von-Eichendorff-Schule)

    Das Schulprojekt „ToiToiToi“ an der Joseph-von-Eichendorff-Schule wurde ins Leben gerufen, als die Sanierung der Schultoiletten drängte. Die Schule selbst konnte nur eine Standard-Sanierung der Toiletten tragen. Besondere Wünsche der Schüler mussten deshalb alternativ finanziert werden. Mit viel Kreativität und Eigeninitiative haben die Schüler Unglaubliches geschafft. Durch Tombolas, Spendenläufe und Presseaktionen konnten in Kooperation mit Ämtern, Betrieben und Eltern die Mehrkosten für die Wunschtoiletten zusammengetragen werden. Ein beispielhaftes Schulprojekt.

    Gut in der Schule ankommen  - Herzlich Willkommen, liebe Eltern

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    • Regine Seemann (Schulleiterin Schule an der Bergweide in Hamburg)
    • Frank Herold (Lehrer Schule an der Bergweide in Hamburg)

    Mit einem kurzen Film wird gezeigt, wie Elternarbeit an der Schule an der Burgweide funktioniert. In verschiedenen Arbeitsgruppen soll im Rahmen des Workshops erarbeitet und diskutiert werden, was Eltern, Lehrer und Schulleitung benötigen, um Elternarbeit an verschiedenen Standorten einführen und erfolgreich umsetzen zu können.

    Qualitätsentwicklung

    Gute Ganztagsschulen entwickeln sich unter Beteiligung aller Akteure: Gemeinsam mit den Schülern, Lehrern, der Schulleitung, den Eltern und den außerschulischen Partnern vor Ort sowie in der Bildungslandschaft. Welche Instrumente und Modelle in der Praxis für eine nachhaltige Qualitätsentwicklung existieren, soll hier berichtet und diskutiert werden.

    Schule und Eltern sichern gemeinsam Qualität – Schulbeispiel Bremen

    • Svea Mauer (Unternehmensberaterin)
    • Jürgen Koopmann (Schulleiter Schulzentrum Ronzelenstrasse)

    Wollen wir miteinander? – Können wir miteinander? – Wir möchten miteinander! Wie gelingt qualitativ hochwertige Kommunikation für nachhaltige Schulentwicklung? Unter Einbeziehung der Teilnehmer und theoretischen Inputs stellen die Referenten ein erfolgreich praktiziertes Kommunikationssystem vor. Die Teilnehmer machen im Workshop eigene lösungsorientierte kommunikative Erfahrungen. Den Abschluss bildet dann eine Fragerunde.

    Instrumente zur Qualitätsentwicklung:
    QUIGS 2.0 und kommunale Qualitätszirkel in Nordrhein-Westfalen

    • Herbert Boßhammer (Serviceagentur Nordrhein-Westfalen)
    • Birgit Schröder (Serviceagentur Nordrhein-Westfalen)
    • Silvia Szacknys-Kurhofer (Serviceagentur Nordrhein-Westfalen)

    Gemeinsam handeln - Im Team für Kinder und Jugendliche
    Qualitätsentwicklung bedeutet, einen systematischen Weg der Überprüfung, der Klärung und der Veränderung der pädagogischen Praxis zu gehen. Sie unterstützt Kommunikation und Zusammenarbeit im Team. Diesem Ziel ist das Qualitätsentwicklungsverfahren „QUIGS 2.0 – Qualitätsentwicklung in Ganztagtagsschulen“ verpflichtet. Die Vernetzung innerhalb der Kommune ist dabei eine zentrale Gelingensbedingung. In Nordrhein-Westfalen basieren kommunale Qualitätszirkel auf der Zusammenarbeit aller an der Ganztagsschule beteiligten Akteure. 

    Externe und interne Evaluation als Chance für Schulentwicklung

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    • Angela Stumpp-Marx (Sächsisches Bildungsinstitut)
    • Dr. Marina Kallbach (Sächsisches Bildungsinstitut)

    In dem Workshop geht es am Beispiel des Freistaates Sachsen um den Service, der für die Schulen mittels externer Evaluation (detaillierter Bericht als Ausgangspunkt für die weitere Maßnahmenplanung an der Schule) und interner Evaluation (Internetportal zur Unterstützung, welches an den Instrumenten der externen Evaluation anknüpft) angeboten wird. Dabei werden sowohl der Bericht als auch das Internetportal vorgestellt. Durch die Reflexion eines Schulleiters/einer Schulleiterin wird deutlich, wie Angebote von den Schulen in der Praxis genutzt werden können.

    Rhythmisierung und „richtiger Takt“.  Was steckt dahinter?

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    • Ilona Vierkant (Schulleiterin Hansa-Gymnasium)

    Qualitätszentrierte Schulentwicklung funktioniert!
    Im Workshop wird der Qualitätsentwicklungsprozess der Rhythmisierung des Schultages mit dem Ziel dargestellt, die selbstständige Schülertätigkeit und das eigenverantwortliche Lernen weiter in den Mittelpunkt zu rücken.  Das Hansa-Gymnasium der Hansestadt Stralsund veranschaulicht den eigenen rhythmisierten Schultag mit Wochenplanarbeit, Lern- und Studienzeiten.

    Veränderte Lernkultur im Ganztag

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    • Dr. Hartmut Wedekind (Leiter der Grundschulwerkstatt der Humboldt-Universität zu Berlin)

    Anspruchsvolle Bildung in der Ganztagsschule zu ermöglichen erfordert die Entwicklung einer partizipativen Lernkultur, die individuelles interessnorientiertes Lernen in entsprechenden Räumen möglich macht. Lernwerkstätten sind solche Räume, die sowohl vormittags als auch nachmittags hervorragende Möglichkeiten für entdeckendes, individuelles Lernen bieten. Im Workshop werden Merkmale von Lernwerkstattarbeit benannt und Potenzen von Lernwerkstätten aufgezeigt, die sie für die Entwicklung einer partizipativen Lernkultur  in Ganztagsschulen besitzen. 

    Schularchitektur: Instrumente der effektiven Raumgestaltung/Raumnutzung - Der pädagogische Bauausschuss

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    • Thorsten Försterling (Architekt, alberts.architekten BDA)
    • Rena Picht (Architektin, alberts.architekten BDA)

     

     

     

  • Der Workshop soll den Schulleiterinnen und Schulleitern für die Aufgaben während eines Bauprozesses Sicherheit geben. Mit der Einrichtung eines „Pädagogischen Bauausschusses“ wird ihnen ein Werkzeug an die Hand gegeben, um die neue Aufgabe zu meistern und gemeinsam mit den Beteiligten ein Konzept zu entwickeln, mit dem sich alle sich wohlfühlen. Durch die Mitwirkung aller ist das Gebäude nicht einfach nur eine Schule, sondern ist am Ende des Bauprozesses für das Kollegium und die Schüler zu „ihrer Schule“ geworden.

     

    Qualität im Dialog: Schule und Kooperationspartner

     

    • Petra Czuratis (Kulturdezernentin LK Salzland)
    • Holger Köhncke (Baudezernent Stadt Bernburg)

    Wenn sich Ganztagsschulen öffnen, wirken sie mehr denn je auf den sie umgebenden Raum. Sie erfahren dadurch einen enormen Bedeutungszuwachs in Fragen der Stadtentwicklung, sowie auch stadtplanerische Aspekte für Ganztagsschulentwicklung in gleichem Maße relevant werden. Wie kann der zunächst ungewohnte Dialog zwischen den verschiedenen Ressorts gelingen? Im Workshop wird ein Projekt des Salzlandkreises vorgestellt: Drei Sekundarschulen in der Stadt Bernburg fusionieren zu einer ganzheitlich angelegten Ganztagsschule: dem Campus Technicus. Die Einrichtung strebt im Rahmen einer Lokalen Bildungslandschaft an, allen Schülerinnen und Schülern eine erfolgreiche Bildungsbiographie zu ermöglichen.

     

    SV-Beraterinnen und SV-Berater – SV-Fortbildung mit Peer-Prinzip

     

    Das SV-Bildungswerk bildet im Rahmen des Programms "Ideen für mehr! Ganztägig lernen." so genannte SV-Berater/innen aus. Diese gehen selbst noch zur Schule und verfügen über Erfahrung im Engagement in der Schülervertretung und in der Beteiligung an der Gestaltung ihrer Schule. Die Ausbildung in Moderations-, Präsentations- und Projektplanungsmethoden sowie die Auffrischung ihres Wissens rund um Schülervertretung hilft ihnen, um ihr Know-How an andere Schülerinnen und Schüler weiter zu geben. Moderiert wird der Workshop von dem SV-Berater Johannes Struzek.

     

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  • Datum: 13.12.2009
    © www.ganztaegig-lernen.de

     

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