Kongressprogramm 2017

Kongressprogramm 2017
(c) DKJS / Jann Wilken

Auch im Jahr 2017 war das Kongress-Programm  abwechslungsreich.

Sehen Sie hier die Formate im Überblick:

WORTWECHSEL
Ein Thema – zwei Positionen. In je 15 Minuten präsentierten zwei Fachexperten ihre Positionen zu Zukunftsfragen der Ganztagsschule und stellten sich anschließend den Fragen und Meinungen des Publikums.  

SALONS
In insgesamt vier Salons wurde je ein Aspekt der Ganztagsschulentwicklung aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Nach kurzen Impulsen aus Wissenschaft, Bildungsverwaltung und Praxis verschiedener Länder hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, sich in Kleingruppen fachlich auszutauschen.  

PRAXISEINBLICKE
Fünfzehn Ausstellerschulen gaben einen konkreten Einblick in ihre Arbeit rund um die drei Kongressthemen „individuell“, „digital“ und „sozial“. Auch Vertreterinnen und Vertreter der Bildungsverwaltung stellten in einem Praxiseinblick Beispiele ihrer Arbeit vor.

WORKSHOPS DES SV-BILDUNGSWERKS
Die Schülerinnen und Schüler des Bildungswerks für Schülervertretung und Schülerbeteiligung gestalteten eigene Workshops – nicht nur für Jugendliche. Alle waren hier herzlich eingeladen, sich mit der Sicht von Schülerinnen und Schülern auf Ganztagsschule auseinanderzusetzen.

MAKER SPACE
Hier bot sich die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden und an sieben Stationen verschiedene Instrumente und Methoden digitalisierten Lernens auszuprobieren. 

 

WEITERE ANGEBOTE

AUSSTELLUNG GUTER PRAXIS DER LÄNDER
An den Länderständen gaben die Serviceagenturen und Länderteams
Ganztägig lernen sowie die Regionalen Programmkoordinationen von LiGa – Lernen im Ganztag Einblicke in die Ganztagsschulentwicklung der Bundesländer. Jeweils eine Ganztagsschule veranschaulichte beispielhaft ihre gute Praxis. Darüber hinaus wurden erfolgreiche Modelle der Netzwerkarbeit, Fortbildung sowie Qualitätsentwicklung vorgestellt.

AUSTAUSCH IN DEN LÄNDERGRUPPEN & GEMEINSAMER AUSKLANG
Zum Abschluss des Kongresses gab es Gelegenheit, bei einem kleinen Mittagsimbiss die weiteren Kongressteilnehmenden aus dem eigenen Bundesland zu treffen und sich miteinander zu vernetzen, Impulse zusammenzutragen, gemeinsam zu reflektieren und Verabredungen für die Weiterarbeit im eigenen Land treffen.